Bestimmt wieder nur „Satire“: Fridays for Future verhetzt Polizisten als Mörder

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FFF-Demo (Foto:Imago/Peters)

Die enge Verzahnung von linksradikalen, gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichteten Elementen und den „Fridays for Future“-Aktivisten spätestens seit den gemeinsamen Aufmärschen von linksfaschistischer Antifa, MLPD und radikalsozialistischen Splittergruppen gemeinsam mit den Klimajüngern bei den großen Schulschwänzerdemos in Vor-Corona-Zeiten ist bekannt. Immer unumwundener bekennt sich neuerdings auch die FFF-Basis selbst zu staatsfeindlichem Linksextremismus – wie ein Tweet der Weimarer FFF-Ortsgruppe zeigte.

In perfider Abgrenzung von Feuerwehr und Rettungsdiensten wurde darin der Polizei – natürlich wie gewohnt pauschal und gänzlich undifferenziert – die Eigenschaft eines „Helfers“ abgesprochen und ihre Angehörigen als Mörder, Prügler, Hehler bezeichnet, die Minderheiten diskriminieren würden. Das „Polizeiproblem“, das Deutschland angeblich hat, wird hier in ähnlicher Schärfe benannt wie in Hengameh Yaghoobifarahs Hetz-Kolumne in der „taz“ von vorvergangener Woche – nur dass hier die Gleichsetzung mit „Müll“ fehlt.

(Screenshot:Twitter)

Nachdem der obige Screenshot des Tweets im Netz viral ging – auch durch die Polizeigewerkschaft, die sich entsetzt zeigte – und etliche fassungslose Reaktionen die Kommentarspalten füllten, ruderten die Weimarer FFF-Höhlenmenschen zwar zurück und schrieb, man entschuldige sich „für die emotional aufgeladene Verallgemeinerung und Pauschalierung“ – allerdings nur um im selben Tweet noch eins draufzusetzen: Es sei um „strukturelle Probleme“ in der Polizei gegangen.

Eine Stellungnahme oder Reaktion der thüringischen Landesregierung unter „Linken“-Ministerpräsident Bodo Ramelow blieb übrigens aus. Mit Gegenwind von Politik und Staatsmedien müssen die verantwortlichen Öko-Hetzer trotz offensichtlicher Volksverhetzung auch hier nicht rechnen – diese Art von „Hassrede“ ist politisch hochwillkommen; auch rechtliche Konsequenzen dürften ausbleiben (und sollte ein Minister doch auf die Idee kommen, sich abermals vor seine Beamten zu stellen und Strafanzeige erstatten zu wollen, wird die Bundeskanzlerin sicher wieder erfolgreich intervenieren). Und wenn alle Stricke reißen, ist es eben wieder – na was wohl – „Satire“ und fällt unter die künstlerische Freiheit… (DM)

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