Uwe Rapolder immer wütender: Sind wir wirklich alle rechtsextrem?

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Uwe Rapolder (Foto: Imago)

Der ehemalige Profi-Fußballtrainer Uwe Rapolder nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund, wohl, weil er in diesem Linksstaat nichts mehr zu verlieren hat. Seine Aussagen sind entsprechend ehrlich, klar und deutlich. Hier eine neue:

Ich weiß wirklich nicht, was ich zu diesem Land noch sagen soll.
Das ist ein totalitärer Mainstream, den ich gar nicht fassen kann.
Eine Staats- und Mediendoktrin, die mir persönlich in ihrer Wucht und Ausprägung mehr als unheimlich wird.
Es erinnert an die marschierenden Hämmer in Pink Floyd’s „The wall“.
Eine Sau nach der anderen wird durch’s Land getrieben.
Ob Migration, Klima, Energie, Mobilität, Gender, Corona, Rassismus- sie ballern einen komplett zu.
Polizei- rechtsextrem?!
Bundeswehr- rechtsextrem?!
„all lives matter“ – rechtsextrem.
Gegen Abriss von historischen Denkmälern- rechtsextrem.
Gegen Linksextreme- rechtsextrem.
Für Selbstbestimmung- rechtsextrem.
Mit diesem Kampf und dieser ununterbrochenen Agitation gegen „rechts“ wird der direkte Marsch in den Sozialismus übertüncht.
Das bin nicht ich.
Eine freiheitliche Demokratie geht anders.
Schuldkomplex?? Nein, danke!
Diesen ideologischen Sturmgewehren in Politik und Medien muss man sich entgegenstellen.
Wenn man was abbekommt-
NO WEAKNESS!
Es kann nicht sein, dass unter verschiedensten Titeln und hinter allen dominant bespielten Themen die persönliche Freiheit und ein positives Lebensgefühl immer weiter flöten geht.
Ich könnte hier gefühlte 50 Beispiele anführen, aber das bringt nichts.
Wer per heute nicht begreift, was für ein offensichtlich perfides Spiel hier abläuft, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
Wer es aber ebenso empfindet, der muss sich dieser „Zwangsdenke“ entgegenstellen, mit allem, was er hat.
Es hängt ALLES zusammen.
Um es klar zu sagen:
Wer diese „Mache“ unterstützt, kann nicht mein Freund sein.
Zeit, aufzuwachen und Farbe zu bekennen.
Es ist mein Leben,
es ist meine Freiheit,
es ist meine Entscheidung.
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