SPD-Werbe-Ikone Iris Berben erhält „Selbstbeweihräucherungsorden“ für ihren „Einsatz gegen Nazis“

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Was genau hat Berben denn getan? (Foto: Land NRW / Mark Hermenau)

Iris Berben ist eine der großen Proviteure der öffentlich-rechtlichen Unterhaltung. Seit einer gefühlten Ewigkeit schauspielert sich die demnächst 70-Jährige durch die Sender von ARD und ZDF. Ihre Karriere unter öffentlich-rechtlichem Fittich wurde ihr mit einer Unzahl von Bambis, Golden Kameras und Verdienstorden versilbert. Nun bekam sie am Mittwoch – ja wofür eigentlich? – den Verdienstorden des Landes überreicht. 

Ihren Bekanntheitsgrad dürfte Berben – wie auch ihr Sohn, der für das öffentlich-rechtliche TV-Filme produziert und zudem im Vorstand bei Constantin Film sitzt –  unbestritten durch ihre Dauerbeschäftigung bei ARD und ZDF dem Zwangsgebührenzahler zu verdanken haben. Ihre politisch „richtigen“ Einstellung war ihr hier ganz sicherlich ebenfalls dienlich. Denn immer wieder zeigte Berben, wo ihr Herzlein schlägt: nämlich weit weit links. So unterstütze die Mime bei mehreren Wahlen den Kanzlerkandidaten der SPD. Dafür durfte sich z.B. beim 150-jährigen Geburtstag der SPD im Mai 2013 die glorreiche Geschichte der deutschen Sozialdemokratie erzählen. 2016 legte sich sich bei der SPD-Kampagne „Meine Stimme für Vernunft“ ins Zeug und bekam prompt den Georg-August-Zinn-Preis der hessischen SPD verliehen. 2017 war sie dann – nominiert durch die SPD – Mitglied der Bundesversammlung. Bei der letzten EU-Wahl zeigte Berben einmal mehr, wo ihr Herzlein schlägt: Sie rief mit anderen Promis – darunter der alternde „Prinz“ Sebastian Krumbiegel – dazu auf, die SPD zu wählen. Ferner unterstützt Berben den Verein „Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e. V.“, der sich – bis 2020 massiv durch Steuergeld finanziert – bundesweit gegen „Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt“ einsetzt. Zwischenzeitlich – wenn sie nicht gerade zu den Corona-Virologen der Bundesregierung betet – fordert sie „Evakuiert alle Lager“ auf den von Migranten überschwemmten griechischen Inseln und – wie sollte es auch anders sein – die Rundumversorgung der dann nach Deutschland „Evakuierten“ durch die hiesigen Steuerzahler.

Anfang diesen Jahres hatte Berben dann die berufliche Vernichtung des ehemaligen Chefs der hessischen Filmförderung, Hans Joachim Mendig – mit dem sie wohlgemerkt jahrelang zusammengearbeitete hatte – angeführt. Mendig hatte sich –  ohne linke Aufpasser vorher um Erlaubis zu gefragt zu haben – mit dem AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen zum Essen getroffen hatte. Berben und die Schauspielkollegin Jasmin Tabatabai an vorderster Front führten das Tribunal – unterstützt durch mehr als 300 weiteren „Filmschaffenden“ – an.

Und nun bekam die mutige, die heldenhafte Berben am vergangenen Mittwoch noch den „Landesverdienstorden den Bundeslandes NRW“ um den linkspolitischen Hals gehängt. NRWs Ministerpräsident mit Ambitionen auf das Kanzleramt, Armin Laschet (CDU), überreichte der 69-Jährigen für ihren „Einsatz gegen Nazis“ das „Heldenblech“. (SB)

 

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