BLM-Terror: Adidas-Personalchefin und einzige Frau im Vorstand muß Hut nehmen

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Karen Parkin, hier auf einem offiziellen Foto ihres Ex-Arbeitgebers Adidas. Bild: ( Hannah Hlavacek/ adidas)

Adidas-Personalchefin Karen Parkin, die im vergangenen Jahr die Ansicht vertrat, dass Adidas kein Problem mit Rassismus habe und die Debatte als „Lärm“ bezeichnet hatte, hat nun ihren Rückzug nach wochenlangen internen Attacken angekündigt. Mit Parkin – seit 1997 für das Unternehmen tätig – verläßt die einzige Frau die Firmenleitung. Adidas will zudem Quoten-Schwarze und Lationos vermehrt im Unternehmen einsetzen.

Nach 23 Jahren bei adidas hat Karen Parkin, Vorstandsmitglied der adidas AG, verantwortlich für Global Human Resources, dem Aufsichtsrat der adidas AG mitgeteilt, dass sie aus dem Vorstand ausscheiden und das Unternehmen verlassen wird. Der Aufsichtsrat hat in gegenseitigem Einvernehmen mit Karen Parkin der Beendigung ihrer Bestellung als Vorstandsmitglied mit Wirkung zum 30. Juni 2020 zugestimmt, teilt der deutsche Sportbekleidungsersteller am Dienstag mit.

Wie das „Wall Street Journal“ berichtete, hatte sich eine Gruppe von Mitarbeitern kürzlich über die 55-Jährige beschwert. Sie hatte im vergangenen Jahr bei einer internen Veranstaltung der US-Tochter Reebok Rassismus als „Lärm abgetan“, über den nur in Amerika debattiert werde, und gesagt, sie glaube nicht, dass Adidas ein Rassismus-Problem habe. Eine Entschuldigung von Parkin bezeichneten die Belegschaftsvertreter als unzureichend und forderten eine Untersuchung.

Adidas und Parkin hatten intern in den vergangenen Wochen noch versucht, mit  Förderprogrammen für Nicht-Weiße ihren „ernsten Einsatz für mehr Gleichberechtigung“ zu belegen, berichtet hierzu das Manager Magazin. Adidas-Chef Rorsted hatte dazu eine Task Force ins Leben gerufen und Parkins an deren Spitze gesetzt. In internen Chats wurde Parkin aber weiterhin frontal angegangen, in der US-Zentrale von Adidas in Portland traten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Streik und protestierten öffentlich. Parkin zog es nun vor, nun zu gehen. Das Unternehmen zitierte Parkin in seiner Pressemitteilung mit dem Satz: „Um das Unternehmen zu einen, ist es besser, wenn ich mich zurückziehe und den Weg für einen Wandel bereite.“

Der „Black-Lives-Matter“-Terror hat bei der US-Zentral von Adidas bereits weitere  „Erfolge“ gezeitigt. Wie das Handelsblatt berichtet, haben Mitarbeiter der US-Zentrale das männlich und weiß dominierte Management aufgefordert, sich zu positionieren. Als Reaktion kündigte das Unternehmen an, dass in Zukunft 30 Prozent der Neueinstellungen in den USA Schwarze und Latinos sein müssen.

Die Reaktionen im Netz auf die immer irrer werdende BLM-Hysterie sind mittlerweile von ernster Sorge getragen:

„Wir leben in dunklen Zeiten. Die Diktatur ist nicht mehr weit.“

„Sie ist weder Rassistin noch besteht Verdacht auf Rassismus.Sie war nur der Meinung,dass Rassismus in ihrer Firma nicht 1 großes Problem sei. Jetzt ist sie den Job los. Meinungsfreiheit ist nicht uneingeschränkt möglich. Es ist traurig&gefährlich zugleich.“

„Erstaunlich und beunruhigend, wie man heutzutage unliebsame Personen, die selbst beruflich zu einer Minderheit gehören, los werden kann.“

„Also wird in Zukunft bei Adidas nicht mehr die Qualität eine Rolle spielen, sondern die Etnie!! Top! Das ist gar nicht diskriminierend und lösst das Rassismus Problem von ganz alleine! Diese Massnahmen bringen nur eins, noch mehr Rassismus und diskriminierung!!!“

„Tja, Antirassismus schlägt eben Feminismus. Da soll sich frau mal nicht so anstellen.“

„Adidas ist gestrichen“

Das Management bei #adidas hat keine Eier in der Hose. Aus Angst vor einem Shitstorm wird eine Frau entlassen die dem Unternehmen 35 Jahre verpflichtet war. Was für A…löcher.“

„Berechtigte Forderungen schlagen in eine globale Hysterie um. Ich befürchte, dass dies der Sache nicht nützen wird.“

„Schlimm, Enddekadenz einer hohlen Gesellschaft, um es einmal direkt u. brutal zu sagen, eigentlich (actually).“ (SB)

 

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