Martyrium einer jungen Frau in Berliner S-Bahn

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Bild: Screenshot

Ein Handy-Video, aufgenommen am 29. Juni in einem Berliner S-Bahn Waggon, zeigt in erschütternder Weise, dass Frauen in Deutschland mittlerweile zum hilflosen Freiwild geworden sind. Zudem dokumentieren die Aufnahmen, dass die weiblichen Opfer in keiner Weise auf Hilfe – schon gar nicht aus den Reihen hiesiger männlicher Zeitgenossen – hoffen können. Deutschland hat fertig!

Unglaubliches spielte sich am 29. Juni in einem Berliner S-Bahn Waggon auf Höhe der Haltestelle Gehrenstraße ab. Es sind Szenen, die zeigen, zu welcher wehrlosen und feigen Masse diese Gesellschaft mittlerweile umerzogen wurde.

In einem Handy-Video ist „ein Mann“ – so die „neutrale“ Bescheibung der Berliner Zeitung – es handelt sich um einen hoch aggressiven Schwarzen in einem roten T-Shirt – zu sehen, der eine junge Frau zunächst verbal attackiert. Dann „eskaliert“ die Situation und der „Mann“ stößt sein Opfer aus dem Waggon.

Die Sequenz beginnt, als der „Mann“ bereits aggressiv vor der Frau steht, während sie auf dem Boden neben einem Hund kniet. Als sich die Bedrohte wieder aufrichtet, baut sich der Schwarze  vor ihr auf und brüllt: „Ich ficke Deine Mama!“ Angstvoll hält sich das Mädchen in Erwartung von Schlägen die Hand vors Gesicht.

„Können Sie mir helfen, bitte?“ fleht die junge Frau einen junger Mann an, der bereits ebenso zögerlich wie vergebens versuchte, den völlig außer Rand und Band geratenen Aggressor verbal zu beschwichtigen. Dieser wird von dem Schwarzen mit dem Worten „Du Bastard“ beschimpft. Als das Mädchen versucht, Distanz zwischen sich und dem Schwarzen zu schaffen, brüllt er es mehrmals an: „Komm zu mir! Nochmal, komm zu mir!“ und „Du bist niemand!“

Die Frau versucht weiter, ihm aus dem Weg zu gehen und bittet die wenigen anderen Insassen nochmals um Hilfe, sagt mehrfach: „Können Sie mir bitte helfen?“ Zuletzt klingt das immer verzweifelter.

Gleichzeitig sieht man im Vordergrund der Aufnahme, wie sich einer der Fahrgäste, ein kräftig aussehender, ebenfalls jüngerer Mann mit einem Rucksack und kurzer, weißer Hose, von seinem Sitzplatz erhebt und sich leise und unauffällig zum nächstgelegenen Ausstieg begibt, ohne irgendwelche Anstalten zu machen, der jungen Frau zu helfen.

An der nächsten Haltestelle steigt der kräftige Mann aus, ohne sich um das Schicksal der jungen Frau zu kümmern. Diese will ebenfalls aussteigen. In dem Moment, wo sie an der Tür steht, stößt der Angreifer sie auf den Bahnsteig. Danach geht er hinterher, es kommt zum Gerangel. Es dauert ein paar Sekunden, dann lässt er ab, steht danach weiter pöbelnd auf dem Bahnsteig.

Die Frau bittet wieder um Hilfe: „Können Sie mir bitte helfen, bitte. Ich werd‘ verprügelt, bitte.“ Während sich offenbar Zeugen um sie kümmern, geht der Angreifer mit großen Schritten die Treppe hoch – weg vom Bahnsteig.

Die Empörung im Internet, wo das Video bereits bis Dienstagmittag (Stand 14.45 Uhr) mehr als 44.000 Mal geteilt und 111 mal kommentiert wurde, ist riesig. Ebenfalls wird die Frage, warum männlichen Zeugen der Frau nicht geholfen haben, gestellt.

Tatopfer berichtet auf Facebook

Das Tatopfer hat inzwischen auf Facebook eine Stellungnahme dazu abgegeben, was sich vorher zugetragen hatte:

Bundespolizei hat Tatverdächtigen ermittelt

Wie die Bundespolizei inzwischen mitgeteilt hat, wurde der Tatverdächtige ermittelt:

Der Bitte der Polizei, solche Videos nicht zu veröffentlichen, werden wir nicht nachkommen. Wir sind von der tiefen Überzeug geprägt, dass die Bürger dieses Landes ein Anrecht darauf haben, zu erfahren, welche Realitäten eine komplett aus dem Ruder gelaufene Migrationspolitik und die „Entmännlichung“ dieser Gesellschaft zeitigt. (SB)

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