Es wird immer blöder: L’Oreal streicht Begriffe wie „Aufheller“ von Kosmetikprodukten

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Es gibt nichts Schlimmeres, als weiß sein zu wollen (Bild: Screenshot)

In der vergangenen Woche kündigten die Konzerne Mars Inc. – Hersteller von Uncle Ben’s Reis – und Pepsico-Tochter für ihre Traditionsmarke Aunt Jemima vor lauter Antirassismushysterie an, ihre Markenlogos zu ändern. Nun zieht der französische Kosmetikgigant L’Oréal im Anti-Rassismuskarusell nach und verkündet, künftig auf Begriffe wie „Aufheller“ oder „Bleichen“ bei seinen Produkten verzichten zu wollen. 

Vor dem Hintergrund der zur Hysterie verkommenen Rassismusdebatte bestätigte der französische Kosmetikgigant gegenüber dpa, auf den Tod des Gewohnheitskriminellen George Floyd reagieren zu wollen und von ihren Hautpflegeprodukten Begriffe wie „Aufheller“ oder „Bleichen“ zu tilgen. In einer knappen Mitteilung wurde indes kein Grund für die Entscheidung genannt. Offen blieb auch, von welchem Zeitpunkt an die neue Regelung gilt und ob möglicherweise Produkte zurückgezogen werden sollen.

Zuvor hatte der Konsumgüterkonzern Unilever mitgeteilt, dass er seiner Gesichtscreme „Fair & Lovely“ angesichts der Rassismusdebatte, zu der sogar eine Petition gestartet wurde, einen anderen Namen geben möchte. Die Hautpflegeprodukte sollten künftig ein „vielfältigeres Schönheitsideal mit sämtlichen Hautfarben ansprechen“, versprach das Unternehmen in der vergangenen Woche. Ebenfalls beugte sich Johnson & Johnson dem Druck und will Produkte, die hellere Haut versprechen und maßgeblich in Asien und Afrika von den Damen nachgefragt werden, ganz aus seiner Linie entfernen. Ob es sich bei den Kundinnen – laut Weltgesundheitsorganisation nutzen in Südafrika und Senegal rund ein Drittel der Frauen Produkte zum Aufhellen der Haut; in Togo sind es zwei Drittel und in Nigeria fast 80 Prozent – um astreine Rassistinnen handelt, wird nicht thematisiert. Auf jeden Fall gibt nun BLM vor, was als schön zu gelten hat und was nicht, wird den afrikanischen und asiatischen Kundinnen von diesen linksradikalen Gesellschaftsumformern abgesprochen, dies selbst zu entscheiden. Das erledigen nun die weltweiten Antirassisten für sie.

Der US-Handelsriese Walmart hat sich dem Druck ebenfalls gebeugt und im BLM-Rausch angekündigt, Haarpflege- und Schönheitsprodukte für Schwarze nicht mehr in verschlossenen Glasvitrinen anzubieten. Gründe wird es für diese Praxis wohl gegeben haben, jedoch werde – so die BLM-Kritik – eine ganze Bevölkerungsgruppe pauschal unter Diebstahlverdacht gestellt.

Spannend bleibt abzuwarten, ob Selbstbräuner und Solarien ein ähnliches „Black-Lives-Matter“-Antirassismusgeschrei auslösen. Immerhin könnte es sich hierbei um das astreinen rassistisches „Blackfacing“ handeln.

Das Verständnis für so viel Anbiederei bei den linksradikalen Gesellschaftsumformern stößt offensichtlich langsam an seinen Grenzen:

„Ich habe auch schon das Zähneputzen eingestellt! Die waren eindeutig zu weiß!“

„Wann wird wohl der Weiße Riese aus dem Sortiment genommen?“

„Resultat einer dekadenten, übersättigten, allmählich verblödenden Gesellschaft….“

„Das weitere Problem dabei ist, dass die Forderer durch solche Zugeständnisse (egal ob sinnhaft oder nicht) immer dreister werden“

„Wenn überhaupt, dann habe ich Makeup nur verwendet, um meine dunklen Augenringe aufzuhellen. Soll ich die jetzt mit Stolz tragen, weil sie die einzig akzeptable Stelle meiner ansonsten hellen Haut sind?“

#KlimaKrise, #BlackLivesMatter, was kommt als nächstes? Wenn jetzt sogar Konzerne über jedes Stöckchen springen, das die #Internationalsozialisten ihnen hinhalten, dann haben sie uns da, wo sie uns schon immer haben wollten“

„Hat sich Schwarzkopf schon geäußert?“

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