Höchst brisant: Das Maß ist voll – macht euch endlich ehrlich!

0
Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube
Nicole Höchst vom AfD Landesverband Rheinland-Pfalz; Foto: Screenshot Youtube

Bürgerkrieg und multiethnische Konflikte ante portas: Die bittere Konfrontation mit der Wirklichkeit, allen Lügen und Beschönigungen zum Trotz / von Nicole Höchst

In der Nacht zum 21. Juni wurde in Stuttgart bekanntlich krawallmäßig einiges geboten. Und sofort ging das Framing los. Die ganze Geschichte ist so wundersam wie schlichtweg unglaublich.

Die jungen Männer (ich habe keine einzige Frau wahrnehmen können), die dort getobt, Polizisten körperverletzt, Schaufensterscheiben zerstört und Geschäfte geplündert haben, sind im deutschen Presse- und Polizeijargon „die Party- und Eventszene“. Ein neues Synonym, eine neue Umschreibung ist geprägt. Sie ist im Kern eine Beschönigung und maximale Verharmlosung des Sachverhalts.

Wir kennen das schon: Die übliche Beschreibung eines Täters gipfelt in der vielsagenden Bezeichnung „Ein Mann“. Die so erzeugte maximale Unschärfe dient der Anonymisierung von Verbrechern, die durch diese Kategorisierung eintauchen können in das deutsche Meer der Geschlechtskollegen. So kann zumindest sprachlich wunderbar vertuscht werden, um wen es sich – in manchen Deliktkategorien mehrheitlich – handelt. Diese „Ein-Mann“-Gruppen bevölkern in großen Massen die Parks, Plätze und Innenstädte Deutschlands. Zumeist gottlob friedlich, oft bedröhnt durch alle möglichen Substanzen, oft in Begleitung von Testosterongroupies. Sie sind laut, dickhodig, raumgreifend, latent aggressiv. Und: Sie sind allzeit bereit.

Ideologisch erzwungene Sprachlosigkeit

Wer an seinem Leben und seiner körperlichen Unversehrtheit hängt, macht – natürlich nur aufgrund rein böswilliger Vorurteile, versteht sich – einen großen Bogen um diese Gruppen. Auch „No-Go-Areas“ heißen nur so, weil es englisch und chic klingt, UND nicht etwa, weil sich dort inzwischen selbst die Polizei nicht mehr unbesorgt hineintraut. Ansprechen möchte dieses Problem niemand, denn man würde sofort des Hasses, der Hetze und – ganz wichtig – neuerdings auch des Rassismus bezichtigt.

Dieser linksideologisch erzwungenen Sprachlosigkeit haben wir die aktuelle Berichterstattung aus Stuttgart zu verdanken. Ministerpräsident Kretschmann von den Grünen mimt den Ahnungslosen: „Das konnte ja niemand ahnen“, gibt er zum Besten. Natürlich wollten Sie das nicht ahnen, Herr Kretschmann, denn Sie sind immer noch auf Multikulti-Tralala abonniert. Auswertungen von Kriminalitätsstatistiken oder andere Fakten und Expertisen, die die vorhandenen Gewaltpotenziale für Szenarien wie in der Stuttgarter Innenstadt deutlich machen, verweisen Sie realitätsverweigernd (wie alle Linksrotgrünen) in den Bereich von Hass und Hetze.

Um das Offensichtliche nicht benennen zu müssen, wurde deshalb nun die neue Umschreibung geprägt – und nun kommen die Täter also allen Verlautbarungen nach nicht aus dem zugewanderten Allahu-Akbar-Sediment der Gesellschaft, sondern sie entspringen jenem „bunten Mix rund um den Globus“ (so die Polizei Stuttgart), der nun als „Party- und Eventszene“ verniedlicht wird. Ein Begriff wie eine Beruhigungspille, der hier nun für meist migrantische junge Männer aller möglicher Nationen, deren Gewaltexzesse bereits in anderen Zusammenhängen „legendär“ sind, gebraucht wird. Diese haben eine erstaunliche Gemeinsamkeit: Exzessives „Feiern“.

Das ist doch toll: So können endlich auch rückblickend große Partynächte wie die Kölner Silvesternacht 2015 sprachlich verklärt werden. Erinnert sich überhaupt noch jemand, was damals geschah? Das Silvester auf der Domplatte liegt zwar schon viereinhalb Jahre zurück, doch vergessen werden WIR dieses Ereignis sicher nicht: Über 1200 Strafanzeigen gab es damals, über 650 mutmaßliche Opfer sexueller Gewalt. Doch wenn das, nach neuester Sprachregelung, eigentlich ja nur eine Riesenparty und ein besonders großes „Event“ war, dann ist ja alles in bester Ordnung. Bombenstimmung auf der Domplatte!

Frankreich als Party-Hotspot

Doch nicht nur zu besonderen Ereignissen geht es rund. Die sogenannte „Party- und Eventszene“ liefert sich auch großangelegte Clanstraßenkämpfe, wie etwa in Essen oder immer wieder in Berlin… wobei sich die Liste der von Clanfehden-, Pardon: der von Partys betroffenen Städte inzwischen geradezu beliebig fortsetzen lässt. Und nicht nur in Deutschland. Das wohl heftigste „Partygelage“ fand jüngst in Dijon statt, wo nordafrikanische Gruppen und tschetschenische Clans teilweise unter Einsatz von Schnellfeuergewehren und anderen Kriegswaffen ihre „Feier“ genüsslich zelebrierten. Wahrhaftige Bürgerkriegs- und Straßenkampfszenarien spielten sich ab, und das mitten in Europa. Frankreich musste schließlich sein Militär schicken – als Party-Crasher. 

Befriedet wurde dieser an der beschriebenen Nationalitätengrenze stattfindende Clankonflikt allerdings durch Imame. Ja, Sie haben richtig gelesen: Nicht etwa der französische Rechtsstaat setzt den Waffenstillstand in Dijon durch, sondern ein Gespräch zwischen dem nordafrikanischen Imam und dem tschetschenischen Imam; vermutlich ist dies auch effektiver, muss man hier beinahe resigniert konstatieren. Denn die staatliche Autorität wird längst nicht mehr anerkannt, die Gegengesellschaften folgen ihrer eigenen Rechtsordnung. Auch in Deutschland sind islamische Friedensrichter im Kommen.

Nichts hat natürlich nichts mit nichts zu tun, und dass hier nicht etwa die Justiz durchgriff, sondern Imame erfolgreich verhandelt haben und nur so ein aufkeimende Bürgerkrieg gebannt werden konnte, ist letztlich doch ein großes Glück für Frankreich. N’est-ce pas? Der deutsche Zeitungsleser ist ohnehin seit den späten 1980er Jahren an die Berichte aus Frankreich gewöhnt, wo bereits die geringste irgendwie als unangemessen empfundene Polizeikontrolle das Potential birgt, ethnische Konflikte der Sonderklasse und brennende Vorstädte zu „provozieren“. Ganze Generationen von Französisch-Leistungskursen haben in Deutschland darüber bereits Klausuren geschrieben. Die französischen Party- und Eventszenegänger rekrutieren sich dabei zumeist aus den ehemaligen Kolonien in Afrika, aber auch aus Übersee.

Der Blick in die Geschichte lohnt

Ein weiteres Ereignis, was man in der Retrospektive der Party- und Eventszene zuschreiben könnte, war Bataclan. Bei den Angriffen auf das Fußballstadion Stade de France sowie auf Cafés, Bars und Restaurants wurden am 13. November 2015 130 Menschen getötet und 683 verletzt. Ja, ich weiß: Jetzt bin ich böse, denn ich überspitze. Aber nicht viel. Und ich setze noch einen drauf, und gehe geschichtlich noch viel weiter zurück: Denken Sie auch an die Party- und Eventszenen vor den Toren Wiens, hier von der „Welt“ beschrieben: Feierlich überreichte Sultan Mohammed IV. seinem Großwesir die grüne Fahne des Propheten. An diesem 3. Mai 1683 brach das etwa 160.000 Mann nebst 200 Kanonen zählende türkische Heer von Adrianopel (Edirne) auf und marschierte in Richtung Belgrad. Doch die serbische Stadt war nicht das Ziel des Kriegszuges. Kara Mustafa, ein von Ehrgeiz und Machtgier erfüllter Mann, wollte etwas erreichen, woran die Türken 1529 gescheitert waren – die Eroberung von Wien, der Schlüsselfestung des christlichen Abendlandes.“

Oder noch früher, etwa die Auseinandersetzung mit der Party- und Eventszene bei Poitiers: Nicht viele Ereignisse des Mittelalters zählen heute noch zur Allgemeinbildung. Karl Martells Sieg bei Tours und Poitiers 732 gehört zweifellos dazu. In populären Geschichtsdarstellungen gilt die Schlacht als der Schlüsselmoment, in dem der fränkische Hausmeier ‚das christliche Abendland‘ gegen ‚den Islam‘ verteidigt habe. Richtig daran ist immerhin: Karl hat damals einen Sieg gegen ein Heer von Arabern und Berbern erfochten“, schreibt der „Spiegel„. 

In Deutschland, ja in ganz Europa hat die jüngste Ausprägung der Party- und Eventszene mehr oder minder schleichend Einzug gehalten, die regelmäßig für kulturell bereichernde Einzelfälle sorgt, die wie Blaupausen aus ganz gleich welchem Bürgerkrieg oder dem Gemetzelregister eines IS oder Boko Haram wirken; zwar nicht überall in derselben „Feier-Intensität“, dafür aber als fast flächendeckendes Phänomen..

Wer sich nicht von der allgemeinen Beschwichtigungs- und Verharmlosungstour einlullen und narkotisieren lässt, dem drängen sich Fragen auf: Hat hier wirklich nichts mit nichts zu tun? Werden wir islamisiert und dürfen es nicht wahrhaben wollen? Sind die „Ein Mann”-Gruppen im besten wehrfähigen Alter vielleicht gekommen, um zu herrschen? Wollte nicht der Islam – und will es nach wie vor – das christliche Abendland unterwerfen? Und was ist eigentlich mit der Dhimmisteuer, und fällt darunter eigentlich auch Hartz IV?

Ich darf vielleicht zum Thema Partys und Events noch eines klarstellen: In meiner Jugend, in meiner Party- und Eventzeit habe ich nahezu kein Konzert, keinen Rave, keinen Christopher Street Day, keine Love Parade, keine Party und kein Event ausgelassen, das etwas auf sich hielt. Doch niemals waren diese von Gewalt und Plünderungen geprägt. Unsere Party- und Eventszenegesellschaft bestand damals etwa hälftig aus Männern und Frauen. Dazu kamen eine große Anzahl schillernder Gestalten, die in keine Kategorie wirklich passten.

Ehrenrettung eines vergewaltigten Begriffs

Man hörte großartige Musik, tanzte, trank – einige sprachen anderen Substanzen zu, wenn ich diesen als Kontrollfreak auch stets abhold war. Wir waren wie eine große Familie, wir waren friedlich, wir hatten großen Spaß, wir lachten und wir feierten zusammen – im klassischen Wortsinne. Vereinzelt waren Migranten aller möglichen Nationen dabei, die gerne gesehen waren und nicht weiter auffielen, weil sie genauso drauf waren wie wir.

Ich möchte mir deshalb vehement verbitten, meine/unsere Erlebnisse von früher in einer echten Party- und Eventszene auch nur in die Nähe der Gewaltorgien aus Stuttgart – und damit bezeichnenderweise auch in die Nähe der anderen oben genannten Verbrechen – zu rücken, so wie dies von Sprachklitterern heute versucht wird, die sich die Dinge beim Namen zu nennen nicht mehr trauen.

Politik und Presse müssen endlich benennen, was uns elementar bedroht, sonst gehen wir als Gesellschaft kaputt. Kein Wunder, dass bald niemand mehr glaubt, was er in steuergeldfinanzierten Meinungsblättern liest. Oder von aus Zwangsgebühren finanzierten Staatspropaganda-Sendern eingetrichtert bekommt. Die Realität ist eine andere als das, was uns dafür verkauft wird, ob sie uns gefällt oder nicht.

Und wer migrantische, oft auch dunkelhäutige Horden gewaltbesoffen durch die Innenstädte Deutschlands ziehen sieht, die Körperverletzungen, Plünderungen oder gar Morde als ihr Recht feiern, der muss sich zwangsläufig an das triumphierende Gebaren von Eroberern erinnert fühlen, die eine Festung gestürmt haben. Rauben, morden, vergewaltigen, plündern, brandschatzen: Willkommen zurück im Mittelalter. Nur, dass es diesmal ein ganzer Kontinent ist, der im Begriff ist zu fallen: Die Festung Europa, die Festung des Westens in der Jetztzeit – und dies ohne nennenswerte Gegenwehr. Denn jede Verteidigung gegen die immer dreister auftretenden Eroberer wäre selbstverständlich Rassismus und politisch nicht korrekt.

Wenn wir diese unsere angestammte Heimat für unsere Kinder und Enkel bewahren wollen, dann müssen wir als Allererstes klare Worte von Presse und Politikern einfordern – und diesen Worten müssen auch endlich Taten folgen. Das Problem kann nur gelöst werden, wenn es klar benannt wird. Und Politiker, die uns diesen Multikulti-Totentanz der Gesellschaft (und damit Straßengewalt  Raub, Mord, Plünderung und Vergewaltigung) als Bereicherung verkaufen wollen, gehören augenblicklich abgewählt – mindestens.

Worten müssen Taten folgen

Um dies zu verhindern, zündet die Regierungspolitik gemeinsam mit einer immer stärker staatsfinanzierten Presse eine Nebelkerze nach der anderen, damit wir von der Flutung des Kontinents mit „Party- und Eventgästen“ abgelenkt werden. Und dank der famosen „Effektivität“ unseres Grenzschutzgebahrens wissen wir nach wie vor nicht, wer eigentlich zu uns hereinkommt.

Und die ebenfalls oft staatliche subventionierte Antifa, jene Roten Garden der Gegenwart, fährt fröhlich ins nahöstliche Krisengebiet zur Fort- und Weiterbildung an der Waffe. In vielen Städten Deutschlands hat sich bereits wahrnehmbar eine Querfront gebildet: die Migrantifa. Böse gesagt sind all diese eruptiven Gewaltorgien Warnzeichen, wenn nicht gar Bestandteile aus dem Baukasten „Wie bastele ich mir einen Bürgerkrieg“. Dumm ist, wer das nicht erkennt – und ignorant, wer es nicht zu Ende denkt.

Immer mehr Menschen fragen sich: Was hat die Regierung mit uns vor? Kann es wirklich sein, dass unsere Politik die Vorzeichen nicht sieht? Ich denke, die Regierung sieht den weißen Elefanten sehr deutlich. Sie ist aber entweder nicht Willens oder nicht in der Lage, ihn sprachlich zu fassen – geschweige denn, ihn einzufangen, bevor er durch den Porzellanladen galoppiert und dabei noch den letzten Rest der Auslagen zerschlägt.

Große Transformationen stehen bevor. Wir werden zu Zeitzeugen der letzten Zuckungen eines elitären Systems, dessen Bestrebungen, ihren dekadenten sozialistischen Ideologien in den Sattel eines totalitären Systems zu helfen wollen, immer blutigere Züge annehmen. Die Regierenden und die ihnen zugeneigte Presse schlagen immer abenteuerliche Saltos und Pirouetten, um die Bürger von der Wahrheit abzulenken. Statt die fatalen Folgen einer aus dem Ruder gelaufenen Zuwanderung, von Integrationsversagen und Islamisierung zu benennen, lautet das Mantra: „Der Islam gehört zu Deutschland!“

Aber ein Wort der Wahrheit zerstört 1000 Lügen – weil die Menschen letztlich besser mit dem Herzen als ihrem Verstand sehen. Allerspätestens, wenn der individuelle Kontakt zur Realität ihnen die Augen öffnet und sie aus der Lüge fallen lässt. Realität und Wahrheit lassen sich nicht dekonstruieren und unendlich neu deuten. Auch Sprache kann Realität nur bedingt umformen. Und erzwungene Sprachlosigkeit macht Ereignisse nicht ungeschehen.

Am Ende vom Tag sind die meisten Zuwanderer friedlich und friedliebend. Gottseidank.Aber ein Tsunami ist kein Spiegelei. Islam bedeutet nicht Frieden. Und Unwissenheit ist nicht Stärke.

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970 ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und zog 2017 über die Landesliste Rheinland-Pfalz für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach) in den 19. deutschen Bundestag ein. Dort ist sie unter anderem als Obfrau der Enquete-Kommission für Berufliche Bildung, als Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie im Unterausschuss für Bürgerliches Engagement tätig. Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist Schatzmeisterin des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram