Auch in Deutschland gern gesehen: Schwulenhass und Mordaufrufe in Islamisten-TV

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Hetz-Moderatorin Hala Samir im Muslimbruderschafts-Sender (hier der Screenshot aus einem Bericht von MemriTV zum selben Thema)

Homosexuelle sollten gesteinigt, lebendig verbrannt oder von Dächern gestoßen werden: Das verbreitet die Moderatorin Hala Samir öffentlich über den offiziellen Kanal der ägyptischen Muslimbruderschaft, die im Westen als „gemäßigte“ islamische Organisation gilt – und die unter dem Schutz des türkischem Erdogan-Regimes steht, einem engen Partner der Bundesregierung.

Publizist Ahmad Mansour hatte über den ungeheuerlichen Sendebeitrag gestern auf Twitter hingewiesen, über den das Middle East Media Research Institute (MEMRI) zuerst berichtet hatte – und darauf aufmerksam gemacht, dass exakt das, was Samir hier predigt, der IS in seinem barbarischen Terrorregime wortwörtlich praktiziert hatte. Kein Wunder, dass Mansour und andere Islamkritiker im besten Merkeldeutschland aller Zeiten inzwischen um ihr Leben fürchten müssen und nur noch unter Personenschutz auftreten können – die Wahrheiten, die Mansour ausspricht, machen ihn nicht nur zur Hassfigur verstrahlter Multikulti-Linksextremisten, sondern auch zur Zielscheibe der staatlich verhätschelter Islamisten hierzulande. 

Denn Deutschland machen sich nicht nur Nationaltürken, von Ankara gesteuerte Ditib-Funktionäre und Vertreter des politischen Islam breit, sondern eben auch jene Muslimbruderschaft, die vor allem unter nordafrikanischen „Schutzsuchenden“ etliche Anhänger hat und immer dank weiterer Aufnahme- und Seenotrettungsaktionen stetig an Einfluss gewinnt. Das erklärt vermutlich, wieso sich über derartig ungeheuerliche, menschenverachtende Hasstiraden – die ihr Publikum auch in Merkeldeutschland nicht verfehlen.

Was dazu wohl Volker Beck, Jens Spahn und andere prominente Homosexuelle des Berliner Politikbetriebs sagen – und vor allem all jene Rechtschaffenen von Heiko Maas bis Frank-Walter Steinmeier, die die Bekämpfung von „Hass und Hetze“ zum Hauptanliegen erklärt haben?

Blindheit gegenüber realem Hass – nicht nur bei Facebook

Derzeit kübeln sich auch deutsche Medien geschlossen über Facebook aus – und fordern noch strengere interne Kontrollregeln gegen „Hassbotschaften“ (bzw. das, was alles dazu erklärt wird). Und weil dies vor allem in den USA vielen nicht schnell genug geht, die unter anderem Postings von Donald Trump und anderen alten weißen Männern gelöscht und wegzensiert sehen wollen, laufen bereits gigantische Boykottlawinen gegen den Zuckerberg-Konzern, denen sich nach Unilever viele andere Firmen anschlossen. Bezeichnenderweise geschieht dies, obwohl Facebook gerade das Gremium der „Inhaltsaufsicht“ neu geschaffen hat, das letztinstanzlich und ohne Einflussnahme der Geschäftsleitung Content (Posts, Videos und sonstige Inhalte) löschen und Nutzer sperren darf.

Und in eben dieser 22-köpfigen Facebook-Inhaltsaufsicht sitzt mit der jemenitischen „Freiheitskämpferin“ Tawakkol Abdul-Salam Karman ausgerechnet eine Aktivistin, die engste Verbindungen zur Muslimbrüderschaft unterhält, wie eine Autorin der Jerusalem Post kürzlich enthüllte. Über diese bemerkenswerten Brüche und Widersinnigkeiten der linken Frontline zur Meinungskontrolle erfährt der deutsche Normalbürger natürlich wenig – erst recht wenn er sich aus öffentlich-rechtlichen Medien und der framenden Leitpresse informiert.

Aber vielleicht fällt für diese Islam-Versteher das, was Hala Samir hier über Schwule ablässt und die diversen Arten, wie sie loszuwerden sind, ja in die Kategorien „Religionsfreiheit“ oder „kulturelle Besonderheiten“. (DM)

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