Armes Deutschland, statistisch erwiesen

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Foto: Von Syda Productions/Shutterstock

Milliarden und Millionen fließen aus dem deutschen Bundeshaushalt mal nach Indien, in die Türkei, zu den Chinesen oder zu diversen afrikanischen Armutsländern. In der EU bahnt sich unterdessen ein handfester Skandal an, denn mit den neuen „Rettungsschirmen“ nach Corona wird Deutschland zum Hauptzahler für europäische Finanzhilfen und Konjunkturprogramme anderer Ländern – es heißt nur nicht mehr „Eurobonds“, aber das Geld des deutschen Steuerzahlers wird trotzdem alsbald weg sein. Für immer. Nicht rückzahlbar! 

Von Hans S. Mundi

Deutschland finanziert nun auch noch den Brexit

Kohle satt von den meist immer noch verhassten „Krauts“ oder „Nazis“ – derartiges Gepöbel gegen unser Land kann man derzeit beispielsweise in der italienischen Öffentlichkeit von ranghohen Politikern und den großen Medien hören und lesen. Man mag uns nicht. Nur unser Geld. Das mag man. Nun wurde auch noch bekannt, dass der nächste EU-Etat, an dem die EU-Kommission derzeit in Hinterzimmern bastelt, grob gesehen darauf basiert, dass Deutschland durch höheren „Ausgleich“ den kommenden englischen Brexit-Ausfall des ausscheidenden UK wohl nahezu vollständig durch höhere Beiträge an die EU „ausgleichen“ soll.

Deutschland finanziert die Masseneinwanderung in die hiesigen Sozialsysteme

Der Bundeshaushalt wird zudem durch Folgekosten ungesteuerter Masseneinwanderung in den Sozialstaat belastet, also durch die fatalen Folgen einer unkontrollierten Migration, die ausschließlich „humane Aspekte“ vorschiebt, aber Sinn und Nutzen dieses Aktionismus nirgends sinnvoll ökonomisch begründen kann. Wann kommt der große Big Bang, wann ist die Talsohle nach Corona erreicht? Jetzt werden ebenso Milliarden in Hilfsprogrammen unterschiedlichster Art nach dem Corona Crash aufgelegt. Und die Diäten der berufspolitischen Klasse im Deutschen Bundestag haben längst die monatliche Zehntausendermarke überschritten.

Geht es uns gut oder geht es uns etwa VIEL ZU GUT…. ?!

Es ist nicht das erste Mal, dass Deutschland bei einem Vermögensvergleich überraschend schwach abschneidet. Schon als die Europäische Zentralbank (EZB) vor zwei Jahren eine umfassende Studie zum Wohlstand im Euro-Raum veröffentlichte, war das Erstaunen groß: Deutschland, wichtigster Geldgeber der EU und über Jahre die Konjunkturlokomotive der Währungsunion, landete in dem Vergleich deutlich hinter der Schuldennation Italien und Ländern wie Griechenland, Zypern oder Spanien.“

Deutschland finanziert nur noch den eigenen Ruin

Vor allem seit zwei Jahren werden ständig aktualisierte statistische Daten „zur finanziellen Lage der Nation“ immer erdrückender. Dabei erschrecken dann selbst ansonsten nüchterne Statistiker und deren politisches Umfeld. Früher war „Made in Germany“ ein weltweites Gütesiegel samt finanzieller Power – aber mit Windkrafträdern, Gender-Toiletten, 6000-Euro-Fahrrädern, museumsreifer Militär-Technologie, nicht fertig werdendem BER-Flughafenbau und planwirtschaftlicher Elektro-Automobilität (am Markt vorbei) sind wir inzwischen nur noch das Gespött der Menschheit. Deutschland verliert international den Anschluss in den Märkten der Zukunftstechnologien und droht in der Frage der wirtschaftlichen Prosperität und Innovationskraft bald – zumindest teilweise – hinter einstige Entwicklungsländer wie China herab zu sinken.

Merkels stetig steigende Staatsquote erinnert immer mehr an die DDR

Die hiesige Bevölkerung ist das Opfer einer durchgeknallten ideologischen Eliten-Politik, welche die Bürgerinnen und Bürger wie bei „Tierversuchen“ für sozialromantische Experimente eiskalt – als eben menschliche Versuchsobjekte – einsetzt. Den Deutschen wird der Wohlstand dank politisch-korrekter Großmannssucht systematisch geraubt, was seriöse Datenerhebungen immer mehr deutlich machen. Im kommenden Jahr könnte es bereits zum Crash kommen – denn irgendwann gehen Einnahmen und Ausgaben derart weit auseinander, dass der letzte Gang in die Pleite, in die Insolvenz, in den Abgrund nicht mehr aufzuhalten ist. Merkels stetig steigende Staatsquote erinnert immer mehr an ihre DDR-Herkunft. Gnade uns also Gott.

Bürger arm, Staat reich, politische Verantwortungslosigkeit ohne schlechtes Gewissen

Der Koalitionsvertrag der GroKo … besagt(e), dass das wohlhabende Deutschland mehr für Europa zahlen soll. Doch was für den Staat gelten mag – immerhin erwirtschaftet Berlin dank sprudelnder Steuereinnahmen seit Jahren Budgetüberschüsse –, gilt für den Bundesbürger nicht unbedingt. Eine Studie der europäischen Statistikbehörde Eurostat offenbart: Wenn es um das Finanzvermögen geht, sind die Bundesbürger eher Mittelmaß. Deutschland rangiert in diesem Vergleich gerade mal auf dem 12. Rang, noch hinter Ländern wie Malta, Portugal oder Spanien. … Das Ranking offenbart zweierlei. In Deutschland sind die Bürger im Vergleich zum Staat ärmer; in anderen Ländern wie Italien, sind zwar die Einwohner reicher, der Staat aber ärmer.“

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