Türkischstämmige Proll-möchte-gern-Komikerin zu Stuttgart: „Die Schläger wurden von der Polizei provoziert“

0
Idil Baydar (Bild: screenshot)

Idil Baydar, vom Mainstream als „Schauspielerin und Kabarettistin“ angepriesene Proll-Komikerin – im letzten Jahr forderte sie bei einer  linksextremistischen „Unteilbar-Demo“ „diese AfD-Scheiße aus dem Land zu jagen!“ – lieferte in der letzten „Illner“-Politshow ein weiteres Paradebeispiel dafür ab, warum es ein schwerwiegender Fehler war, die Migration aus bestimmten Kulturkreisen in unser Land zuzulassen.

„Die Krawall-Komikerin, bei der man nie so genau weiß, ob sie gerade sie selbst ist oder ihre Paraderolle, die Kreuzberger-Proll-Türkin Jilet Ayşe, spielt, hat die letzte Sendung der öffentlich-rechtlichen Politshow „Illner“von Anfang an übernommen. Sie glänzte dabei vor allem durch ihre massive und sehr laut vorgetragene Ahnungslosigkeit“. In seinem JF-Kommentar stellt Boris T. Kaiser dazu weiter fest: „Dumme Menschen wirken immer dann ganz besonders blöde, wenn sie versuchen, schlau zu wirken. Die im linken Mainstream gehypte türkischstämmige Proll-Komikerin habe in den rund 60 Minuten Sendezeit so ziemlich alles abgespult, was man an einem Berliner Küchentisch so für politische Weisheit hält.“

Baydar: „Wir müssen doch mal nachfragen, ob das so eine tolle Kultur ist“

Tatsächlich versuchte sich die ebenso beleibte wie bekennende Sozialistin Baydar bei Illner an einem Polizeitribunal der billigsten Sorte und konstruierte die irrsten Rassismusvorwüfe mit Aussagen wie: „Was man hier einfach mal nicht vergessen darf ist, dass wir als Migranten ständig im Visier sind, ständig kriminalisiert werden. Von allen Seiten“. 

Bei den bürgerkriegsähnlichen Vorfällen in Stuttgart habe es sich in der begrenzten Vorstellungswelt von Baydar ja auch um eine „Black-Lives-Matter“-Aktion gehandelt, bei der es um die Polizeigewalt gegangen sei, die an „schwarzen Menschen vollzogen“ werde. Und das „regelmäßig und systematisch.“ Das „Polizieren“ – so die wahnsinnig-witzige Bezeichnung für den angeblichen strukturellen Rassismus der Polizei – komme „nämlich aus der Kolonialkultur“ und „diente dazu, weiße Menschen ihren Besitz zu schützen“. Also müßten „wir doch mal nachfragen, ob das so eine tolle Kultur ist, die da historisch gewachsen ist oder ob wir auch jetzt Mal was anderes machen können“.

Den anderen Teilnehmer der Illner-Show –  Sebastian Fiedler vom Bund der Deutschen Kriminalbeamten (BDK) und dem CDU-Sicherheitsexperte und Merkelschen konservativem Feigenblatt, Wolfgang Bosbach –  warf sie vor, mit Ausnahme der grün-linken Vertretung in Person von Cem Özdemir, keine Türken oder Ausländer oder Migranten zu sein. „Sie wissen nicht, wie sich das angefühlt hat, als das passiert ist. Wir sind traumatisiert“, so der unvermeidliche Schlenker auf die Anschläge in Hanau, begangen durch einen, zum Rechtsterroristen umgedeuteten Geisteskranken. Auch das habe ihrer Meinung nach in der Nacht von Stuttgart eine Rolle gespielt. „Denn wir Migranten wissen: Die Polizei schützt uns nicht“.

Baydar: „Jugendliche greifen Polizei nicht an, ohne vorher provoziert worden zu sein“

Den Gipfel der Verblödung lieferte Baydar mit der Behauptung ab, sie – die „sehr, sehr lange“ Jugendarbeit in Berlin geleistet habe- habe es „bei Jugendlichen noch nie erlebt“, dass diese ohne vorher „provoziert oder in irgendeiner Weise schikaniert“ worden zu sein, einfach die Polizei angreifen würden. Denn – eines ist ja klar, so Baydar: „Es gibt viele Migranten, die das Grundgesetz ganz wunderbar finden“. Und zudem: die Clan-Kriminalität sei eh ein aufgebauschtes Problem.

Müßig zu erwähnen, dass der spaßige türkisch-stämmige Wonneproppen Baydar dem hetzerischen Wonneproppen aus dem Iran, der taz-Schreiberline Hengameh Yaghoobifarah, welche die deutsche Polizei als „Müll“ bezeichnete, volle Solidarität zusicherte.

Die Umkehr des Täter-Opfer- Verhältnisses, die Baydar bei Illner betreiben konnte, kann hier nochmals nachgesehen werden:

 

Baydar: „Diese AfD-Scheiße wird aus dem Land gejagt!“

Bei einer „Unteilbar Demo“ im August des vergangenen Jahres – der linksradikale Massenauflauf wurde von einem Mitglied der linksextremen Roten Hilfe und Gruppen wie etwa „Antifa Nordost“ angemeldet – erhielt Baydar die Gelegenheit, durch besondert widerwärtige Ausfälle in Richtung der AfD zu glänzen. In die aufgepeitschte linke Zuschauerschaft forderte sie: „Diese AfD-Scheiße wird aus dem Land gejagt!“ (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram