đź—Ł IM GESPRĂ„CH – Höchste Gefahr fĂĽr den Rechtsstaat

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Martin Hess war 27 Jahre im Polizeidienst in Baden-WĂĽrttemberg tätig. Er hatte FĂĽhrungsaufgaben, war Einsatzleiter, wurde zum Hauptkommissar befördert und engagierte sich als Dozent an der Hochschule fĂĽr Polizei Baden-WĂĽrttemberg. Jetzt ist er auĂźer Dienst und Mitglied des Deutschen Bundestages. Hess ist stellvertretender innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. In diesem Interview spricht er Klartext ĂĽber die Behauptung, die Krawall-Täter von Stuttgart stammten aus der „Event-Szene“. Hess greift die SPD, die links-grĂĽne Politik, die verfehlte Sicherheits- und Migrationspolitik an und wirft insbesondere der SPD vor, fĂĽr das eigene Klientel, fĂĽr Linksextremisten, „ein Aktionsfeld zu erhalten und dabei die Polizei weitgehend in ihren Gegenmöglichkeiten einzuschränken, damit man die eigene Klientel bei sich behält.“ Der CDU macht Hess den Vorwurf, sie habe den zentralen Fehler begangen, „diese Fehler ĂĽber Jahrzehnte nicht gesehen zu haben“. Er befĂĽrchtet, dass sich inzwischen eine Kombination „von linksextremistischer Staatsverachtung und die in bestimmten migrantischen Kreisen bestehende Ablehnung staatlicher Autorität entwickelt. „Dann haben wir hier einen Verbund, der höchst gefährlich fĂĽr unseren Rechtsstaat ist“, sagt er. Daher mĂĽsse unser Staat nun endlich zeigen, dass er wehrhaft ist.

(Quelle)

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