„Black-Lives-Matter“-Aktivisten vermelden erfolgreiche Eliminierung der „Mohren-Apotheke“

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Geschafft - Mohren-Apotheke gehört der weißen Vergangenheit an (Bild: Screenshot)

Nachdem die erste linke Säuberungswelle über die „Mohren-Apotheken“ Deutschlands erfolgreich hinweggefegt sind, erledigen die „Black-Lives-Matter“-Aktivisten nun den noch vorhandenen Rest in Österreich. Besonders devote „Mohren-Apotheken“-Inhaber in Wien schaffen sich gleich selbst mit ab. 

Die Mohren-Apotheke besteht seit sage und schreibe 670 Jahren und ist laut Eigenangaben die drittälteste in Wien. Damit ist nun Schluss. Darum haben sich die beiden Black-Lives-Matter-Organisatorinnen Mireille Ngosso – 1984 aus dem Kongo nach Österreich eingewandert und politisch für die Österreichischen Sozialdemokraten (SPÖ) tätig  – und die, den „People of Color“ zugehörige Genossin Noomi Anyanwu – Bundesvorsitzende der österreichischen Schülerorganisation und Vorfeldorganisation der SPÖ, ehemals „Verband Sozialistischer Mittelschüler“ nun die „Aktion kritischer Schüler-innen“ – mehr als gründlich gekümmert.

Den beiden schwarzen Ladys ist es dabei völlig egal, ob die Namensgebung „Mohr“ jahrhundertelang die Wertschätzung gegenüber afrikanischer Medizin ausdrückte. Den eingewanderten, sozialistischen, femministisichen „NeubürgerINNEN“ mit „Rassismuserfahrungsvordergund“ geht es um etwas Anderes, sie haben einen anderen Plan für die Zukunft der österreichischen Apotheken, mutmaßlich aber gilt dieser für das ganze, noch viel zu weiße Land.

Nachdem die beiden schwarzhäutigen Initiatoren die Besitzerin der „Mohren-Apotheke“ im 1. Wiener Bezirk durch gezielte Aktionen in Form von Demonstrationen, einer Petition und „Shitstorms“ in den Sozialen Medien weichgekocht haben, so dass diese schon mal die  respektlose Darstellung eines Afrikaners aus ihrem Schaufenster entfernte, konnte nun Erfolg vermeldet werden: „Mohren-Apotheke“ wird nach Shitstorm umbenannt“, titelt heute.at. Der Kurier lässt „Black Lives Matter“ jubeln: „Mohren-Apotheke im ersten Bezirk ändert Namen“.

Auf Facebook triumpiert die Initiatorin Ngosso:

„Heute waren Noomi Anyanwu und ich bei der Apotheke im 1. Bezirk, um mit der Besitzerin über die Namensbezeichnung „Mohren“ zu reden. Es war ein wirklich sehr konstruktives Gespräch! Die zwei „Mohren“bilder wurden bereits entfernt und die Apotheke plant eine Namensumbenennung. Wir waren uns einig, dass das ein großer, wichtiger Schritt gegen Rassismus ist.“

Mit auf dem Foto, das die beiden erfolgreichen Gesellschaftsumformerinnen zeigt: die Apothekeninhaberin Sassa Marosi. Die hat sich – das glückliche Grinsen lässt keinen anderen Schluss zu – offensichtlich nichts sehnlicher gewünscht, als endlich den Wünschen der schwarzen Migranten nachkommen zu können. „Veränderung ist möglich“, heißt es dazu. (SB)

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