Weibliche Genitalverstümmelungen in Deutschland: Opferzahlen steigen und steigen

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Genitalverstümmelung (Bild: shutterstock.com/Von Avatar_023)

Aufgrund der Massenmigration aus kuturfremden, mehrheitlich islamischen Ländern, in welchen das rückständige und menschenverachtende Ritual der weiblichen Genitalverstümmelung praktiziert wird, steigt demensprechend auch in Deutschland die Zahl der Opfer deutlich an.

Immer mehr Mädchen und Frauen in Deutschland sind von Genitalverstümmelung betroffen. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach sind 67.975 Frauen in Deutschland davon betroffen. Im Vergleich zu den im Februar 2017 vom Familienministerium veröffentlichten Zahlen ist das ein Anstieg von 44 Prozent. Dass der deutsche Bundesbürger zunehmend gezwungen wird, sich mit diesem menschenverachtenden, archaischen Ritual auseinanderzusetzen und die medizinischen wie auch psychologischen Kosten für die Opfer zu bezahlen hat, hängt unmittelbar mit der unkontrollieren Massenmigration aus kulturfremden Ländern zusammen. Die meisten betroffenen Frauen stammen, so das Ministerium, aus Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten und Nigeria.

Auch bei den Minderjährigen sind die Zahlen erschreckend hoch: Zwischen 2.810 und 14.880 Mädchen sind in Deutschland von weiblicher Genitalverstümmelung bedroht. Im Vergleich zu 2017 ist das ein Anstieg um bis zu 162 Prozent. Mädchen aus den Herkunftsländern Somalia, Eritrea, Ägypten, Nigeria und dem Irak seien dabei zahlenmäßig „besonders“ in Gefahr, so das Ministerium unter Leitung der SPD-Politikerin Franziska Giffey.

Weltweit wurden nach WHO-Angaben über 200 Millionen Frauen und Mädchen einer weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen, geschätzte drei Millionen Mädchen seien davon bedroht. (SB)

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