Antirassismus-Terror: Linksradikales Künstlerkollektiv will Deutschland „säubern“

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Bei Farbbeutelanschlägen wird es nicht bleiben: Geschändetes Colbert-Denkmal vorgestern in Paris (Foto:Imago/PanoramiC)

Die Roten Garden und linken Bilderstürmer, die sich als Wurmfortsatz der George-Floyd-Protestbewegung unter dem Titel „Black Lives Matter“ im einst freien Westen formieren, verbrüdern sich in Deutschland mit „Künstlern“ – und wollen das Land gründlich „säubern“ (sie nennen es tatsächlich so). Zu der schon länger diskutierten Umbenennung von Straßennamen sollen auch jede Menge Denkmäler vom Sockel gestoßen werden.

Das „Künstlerkollektiv Peng!“, das sich diesem Säuberungsansinnen verschrieben hat, hat gemeinsam mit der (schon ihrem Zweck nach positiv-rassistischen) „Initiative schwarzer Menschen in Deutschland“ eine Karte erstellt, auf der alle verpönten, tradierungsunwürdigen „Schandflecken“ markiert sind und die, wie die „Junge Freiheit“ die „Künstler“ zitiert, „vor Markern nur so überfließt“.

Der Irrsinn soll unter dem Motto „Tear this shit down“ („Reißt diese Scheiße nieder“) stattfinden und praktisch alle irgendwie als „kolonialistisch“ geltenden oder „rassistisch“ behafteten Namen und ihre Bildnisse aus dem öffentlichen Raum entfernen. Neben Straßennamen sind dies Gedenktafeln, Denkmäler oder Kirchen. Das kulturelle Erbe Deutschlands soll im Stil der Taliban kurz und klein geschlagen werden – ein vorläufiger Höhepunkt der politisch-korrekten Barbarei.

Steinzeitsozialistische Barbarei

Dabei ist zu erwarten, dass die verblendeten Steinzeitsozialisten komplett bildungsfrei und ahistorisch vorgehen werden – und sämtliche irgendwie ins Raster passenden „Feindbilder“ zerstören. Dass selbst solche Persönlichkeiten angeprangert und ihr Andenken kriminalisieren werden, die eigentlich auf der Seite der Menschlichkeit im durchaus modernen Sinne standen, ist dabei wenig verwunderlich – so wie dies ihre Mitstreiter in den USA bereits tun.

Dort wurde sogar die Statue eines Norwegers geschleift, der sich gegen die Sklaverei engagierte und im Bürgerkrieg gegen die Südstaaten kämpfte. Aktivisten fordern die Zerstörung von Jesusstatuen, weil dieser für „White Supremacy“ stehe. In England geht es Monumenten für den „rassistischen“ indischen Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi ans Leder. (DM)

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