„Antirassismus“ als Ideologie der Umvolkung

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Hier droht natürlich leine Corona-Gefahr... (Symbolfoto: Imago)

In Deutschland gibt es bekanntlich keine Bevölkerungspolitik, weil so etwas „Nazi“ wäre. Gleichwohl gibt es selbstverständlich bevölkerungspolitische Aktivitäten und Maßnahmen mit dramatischen Folgen. Leider lösen diese Maßnahmen nicht das größte Problem der Bevölkerungsentwicklung, sondern verschärfen es und lassen es eskalieren.

Von Wolfgang Hübner

Dieses größte Problem ist die Überalterung derer, „die schon länger hier leben“, aber in immer größerer Zahl wegsterben, ohne dass die viel zu schwache Geburtenrate das ausgleichen könnte. Die real existierenden politischen und ökonomischen Eliten wissen sehr wohl um diese Situation. Sie wollen sich weder mit diesem Schrumpfungsprozess abfinden, wie in Japan, noch wollen sie eine aktive kinderfördernde Familienpolitik betreiben, weil siehe oben.

Stattdessen besteht die faktische deutsche Bevölkerungspolitik darin, sich massenhaft fremde Söhne und sehr viel weniger fremde Töchter ins Land zu holen, um die indigenen Verluste einigermaßen auszugleichen. Das hat bislang wenigstens zahlenmäßig noch funktioniert, keineswegs aber bei der Qualität und der Integrationsbereitschaft vieler der Hinzugekommenen. Die jüngsten Ereignisse in Stuttgart haben das einmal mehr nachdrücklich gezeigt. Wer die Falschen und Ungeeigneten über die Grenzen lockt und auch noch bestens versorgt, darf sich darüber nicht wundern.

Deshalb ist es für die Zukunft Deutschlands und der Deutschen, die das weiterhin sein wollen, von schicksalhafter Bedeutung, wie viele fremde Kinder und mit welchen Qualitäten sich in den nächsten Jahrzehnten zwischen Flensburg und Konstanz ansiedeln werden. Tatsache ist, dass das Fehlen bildungs- und ausbildungsmäßig qualifizierter Nachwuchskräfte in vielen wirtschaftlichen Bereichen zunehmend Probleme bereitet, die nicht länger geleugnet werden können. Die Ausplünderung des eigenen deutschen Humankapitals (ehemalige DDR, Aussiedler) ist erschöpft, die Ausplünderung des europäischen Humankapitals (südliche/östliche EU-Staaten, Balkan) hat Grenzen, weil es die Stabilität vieler Staaten beträchtlich gefährdet.

„Man nimmt halt, was kommen will“

Bleibt also nach Ansicht unserer Eliten nur der Blick in die Ferne. Doch dort, wo für die deutschen Bedürfnisse humanitäre Reserven interessant wären, also zum Beispiel in China, Japan oder Indien, gibt es kein großes Interesse, weil die eigene Entwicklung mehr verspricht. Hingegen zieht es aus islamischen Staaten und aus Afrika viele ins verheißene Land mit Flüchtlingsmutter Merkel im Kanzleramt. Und da in Berlin die Devise herrscht: „Man nimmt halt, was kommen will“, kommen nun immer mehr Menschen mit anderer Hautfarbe als die der schrumpfenden Deutschen. Und in Zukunft sollen das immer mehr sein, um die Bevölkerungszahl in Deutschland nicht völlig abrutschen zu lassen.

Diese Entwicklung hat allerdings bereits Folgen: Bei dem internationalen Mathematiktest TIMSS ist Deutschland (nach Prof. Gunnar Heinsohn) von 2007 bis 2015 vom 11. auf den 24. Platz zurückgefallen, obwohl seine Bildungsausgaben im gleichen Zeitraum von 92 auf 124 Milliarden stiegen. Bei diesem Test, der sehr aussagefähig für die künftige Wirtschaftskraft von Kulturen und Staaten ist, liegen die Ostasiaten weit vorne. Dort gibt es allerdings auch keine Einwanderung aus islamischen Regionen oder Afrika. Nachbar Frankreich ist sogar vom 13. Platz auf den 35. Platz zurückgefallen – warum wohl? Gunnar Heinsohn hat seinem aufschlussreichen Text bei „achgut.com“ den etwas polemischen, aber treffenden Titel „Seattle und Stuttgart – Steinewerfer kommen, Tüftler gehen“ gegeben.

Da sich die deutschen Eliten unbeirrt dafür entschieden haben, potentielle Steinewerfer mit dunkler und schwarzer Hautfarbe als Heilmittel gegen den Deutschenschwund zu holen, ist es unerlässlich, den „Antirassismus“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln in die manchmal noch widerständigen Köpfe der Spätgermanen zu prügeln. Nirgendwo hat das bislang so gut geklappt wie im Profifußball, wo fast alle Klubs ohne Afrikaner und Menschen mit „Migrationsvordergrund“ (Boris Palmer) nicht mehr wettbewerbsfähig wären.

Deshalb wird nun gehofft, dass die Massenzuwanderung von Afrikaner und Orientalen Deutschland auch noch 2050 oder 2100 wirtschaftlich wettbewerbsfähig halten kann. Weil das jedoch mit großer Sicherheit nicht so ganz gelingen wird, dürfte Deutschland bis dahin wenigstens das mit Abstand „antirassistischste“ Land auf der Erde sein. Es gibt schließlich Edleres als immer nur als Exportweltmeister oder EU-Musterknabe zu gelten!

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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