Kuriose Zeiten: Grüne gegen Grüne

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Foto: Von BACHTUB DMITRII/Shutterstock

Die linksdominierten Umweltdebatten, mit ihrer scharfrichterlichen, rigorosen und bürgerbevormundenden Ausrichtung, geraten zunehmend in Realitätsschocks. Wohin man auch sieht, der ökolinke Wahnsinn knallt gegen die Wand und lässt die Gesellschaft einen hohen Preis zahlen. Weit über den übertriebenen Weltrettungswahn á la Greta & Die Schulschwänzer hinaus wackelt und wankt die Republik. 

Von Hans S. Mundi

Kampf gegen die bürgerliche Republik mit Migrationshintergrund

Unter Ex-FDJ-DDR-Kanzlerin Angela Merkel wurde der (rot-)grüne Wahn zum Dogma politischen Alltags, im Mantel einer postsozialistischen „politischen Korrektheit“. Wo eben noch Flüchtlinge aus aller Welt in Deutschland einen Platz der Humanität und des asyligen Wohlseins finden sollten, da danken es nicht wenige von ihnen (nach der Kölner Sylvesternacht, mit hunderten von Vergewaltigungen!), jetzt auch in Stuttgart mit Randale, Hass, Gewalt. Kampf gegen die bürgerliche Republik mit Migrationshintergrund. „Allahu akbar“ rief die migrantische „Partyszene“ beim Sturmlauf gegen unsere innere Sicherheit und im Krieg gegen die deutsche Polizei. Das Ländle ist ein Hotspot des ökolinken Wahnsinns, mitgetragen von einer unter Merkel politisch kastrierten CDU in der Landesregierung.

Fahrverbot für die deutsche Autoindustrie

Nach wochenlangem Streit haben sich die Spitzen der grün-schwarzen Koalition im Land auf das weitere Vorgehen bei Fahrverboten für Euro-5-Dieselautos geeinigt. Demnach wird das Land nun doch darauf klagen, dass angesichts der seit Jahren gesunkenen Luftbelastung keine weiteren Fahrverbote in Stuttgart kommen. Außerdem wird das Land beantragen, dass die gerichtlich angeordneten Fahrverbote vorerst ausgesetzt werden können, wenn das Gericht nicht rechtzeitig über die Klage entscheidet. Fahrverbote in ganz Stuttgart sollen bisher am 1. Juli kommen.“

Kampf der individuellen Freiheit und Mobilität

Die Landes-CDU in Baden-Württemberg hat über Monate eine Politik der Bekämpfung des PKW-Individualverkehrs mitgetragen, die man inhaltlich und in ihren Konsequenzen eigentlich ganz unfein nur noch als schwachsinnig bezeichnen muss. Im Stammland von Porsche, Daimler und großer Zulieferer wie Bosch stehen dank Grün-Schwarzer Anti-PKW-Politik tausende von Arbeitsplätzen auf dem Spiel, die gerade in diesem ökonomischen Kernbereich des Landes stets erzielten Steuermillionen für die Regierung ebenso.

Eine ganze Branche steht dank ökolinkem Wahn vor dem Ende

Der verordnete Umstieg von Kundschaft und Herstellern auf die Elektro-Automobilität ist ein eben solches Hirngespinst wie die „Windkraft“ als Motor der Energiewende. Nichts geht mehr. Die Schadensbilanz falscher Ideologie-Politik wird immer größer. Jetzt tritt Grün-Schwarz auf die Bremse um zu retten, was noch zu retten ist. Die Automobilindustrie steht nach Corona und Diesel-Verbotskampf vor dem Kollaps.

Offenbarungseid: Letzte Ausfahrt Gerichtsgebäude

Über die Klage hatte es in der Koalition heftigen Streit gegeben. Der grüne Partner hatte nach Informationen unserer Zeitung gefordert, in dieser Klage lediglich die Abkehr von einem Fahrverbot in ganz Stuttgart zu fordern und es stattdessen auf eine kleinere Zone zu beschränken, zu der auch die Innenstadt gehört. Die CDU forderte dagegen, auf ein Aus für die Fahrverbote insgesamt zu bestehen und setzte sich damit durch.“

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