Jetzt schon 500 Millionen Euro: Deutschland als Zahlmeister der WHO-Lobby

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Duo Infernale der "Coronadiktatur": Spahn mit Chefin (Foto:Shutterstock)

Die verantwortungsloseste Bundesregierung aller Zeiten haut mal wieder das Steuergeld von übermorgen raus – diesmal, um sich noch enger an die von Bill Gates mitkontrollierte, vom chinesischen Regime unterwanderte Lobby-Organisation WHO zu binden.

Die Deutschen sind von Corona praktisch nicht mehr betroffen, gezielt werden lokal abgegrenzte Ausbrüche unter externen Werksarbeitern (ohne jeden Kontakt zur lokalen Bevölkerung) in Schlachthöfen, unter Roma-Großfamilien in Wohnblöcken und in Flüchtlingsheimen dazu benutzt, ein angeblich bedrohliches neuerliches Infektionsgeschehen („2. Welle“) abzubilden – und damit eine weitere nie dagewesene Bevormundung und Disziplinierung der Gesellschaft zu begründen.

Doch als Lohn dafür, dass sie sich geduldig und verantwortungsvoll über drei Monate lang an Regeln hielten und die Pandemie so fast zum Erliegen brachten, sollen die Deutschen nun nicht nur auf unbestimmte Zeit im „Ausnahmezustand“ gehalten werden. Sie müssen auch die sich täglich höher auftürmenden Schuldengebirge für Generationen abtragen – und das trotz bevorstehender Massenarbeitslosigkeit, Giga-Rezession, Konsumrückgang und Niedergang der exportorientierten Wirtschaft.

Solange es sich dabei um Rettungsmaßnahmen handelt, die der eigenen Bevölkerung und Volkswirtschaft zugute kamen, wäre dies noch zu akzeptieren. Nationale Kraftanstrengungen im ureigensten Interesse des Staatsvolks sind notwendig (wenn sich bei Corona auch längst die Frage gestellt, in welchem Ausmaß). Auch die deutsche Einheit, mit Aufbau Ost und Soli, wurde daher 30 Jahre lang akzeptiert.

Schamlose Zweckentfremdung deutscher Gelder

Doch die Bundesregierung vergeht sich in zunehmendem Maße schamlos an Steuergeldern und Wohlstandssubstanz, indem sie alles dafür tut, damit auch die Corona-Schäden im Ausland in lindern – und zugleich dubiose Institutionen zu finanzieren. Zu diesen zählt auch die WHO – nicht erst durch ihre inkonsistente, widersprüchliche Informationspolitik zu Corona seit Auftreten des Virus in China, sondern vor allem auch durch die Abhängigkeit von der Gates-Stiftung, die gerade im Zusammenhang mit der Entwicklung von Impfstoffen und künftigen Patenten knallharte ökonomische Interessen verfolgt.

Dass Peng Liyuan, die Ehefrau des chinesischen Machthabers Xi Jinping, unbemerkt seit Jahren einflussreiche Botschafterin der WHO ist, womit der engste Machtzirkel Pekings eine Direktschalte ins Zentrum der UN-Organisation hat, war nur mehr eine Pointe angesichts der längst evidenten Distanzlosigkeit gegenüber China, die auch Hauptgrund für US-Präsident Donald Trump war, sämtliche Zahlungen an die auf Eis zu legen.

Mit dem in allen Politikfelder betonten Credo, „nationale Alleingänge“ seien zum Scheitern verurteilt, donnern deshalb Kanzlerin Angela Merkel und ihr Gesundheitsminister Jens Spahn wieder mal das Geld mit vollen Händen heraus – und versichern gemeinsam mit der französischen Regierung der WHO noch mehr deutsche „Unterstützung im Kampf gegen das Coronavirus“: Die Bundesregierung erhöht ihren finanziellen Beitrag in diesem Jahr deshalb nun auf mehr als eine halbe Milliarde Euro erhöhen, wie unter anderem „n-tv“ berichtet.

Die Hilfen beinhalten auch – man höre und staune – die Lieferung von medizinischer Ausrüstung wie Schutzmasken und Beatmungsgeräte zur Weitergabe an bedürftige Länder. Erinnern wir uns: Vor der Krise hatte Deutschland schon einmal exakt diese Hilfsgüter verschenkt – um dann, als Corona auch bei uns ankam, gravierende Engpässe an Masken, Desinfektionsmitteln und Ausrüstung einräumen zu müssen. Unter dem Eindruck von Triage und Erstickenden in Italien wurden hektisch 10.000 Beatmungsgeräte bestellt, Kliniken flächendeckend zu Notfallazaretten umgerüstet und für hunderte Millionen die Infrastruktur des Gesundheitswesens auf Corona umgestellt – in Erwartung einer Welle, die dann nie kam.

Überbestände verschenken, anschaffen, wiederverschenkten

Und jetzt, da Millionen von Masken in Lagerhallen verstauben (teilweise unbezahlt!), da gerade einmal etwas über 300 Intensivbetten bundesweit mit Covid-19-Patienten belegt sind und sich abzeichnet, dass die pandemischen Vorbereitungen maßlos überzogen waren – da verschenkt Deutschland die Bestände eben ein weiteres Mal ins Ausland, so als wäre nichts gewesen. Wir haben’s ja. Sind ja nur deutsche Steuergelder, mit denen eigentlich die eigenen Patienten gerettet werden sollten – und die jetzt eben frei Haus in alle Himmelsrichtungen des Globus gehen, koordiniert von der WHO.

Mit dieser Freigebigkeit verrät sich die Bundesregierung allerdings selbst – denn sie rechnet offensichtlich selbst nicht mehr mit der nächsten „Welle“, vor der ihre Hofvirologen und das RKI unverdrossen warnen, und mit deren Gefahr sie die weitere Aufrechterhaltung der Beschränkungen von Maskenzwang bis Kontaktverfolgung rechtfertigt. Würde sie sonst das Risiko eingehen, ein weiteres Mal medizinische Ausrüstung und Geräte zu verschenken und sich als altruistischer Wohltäter aufzuspielen, wenn sie ernsthaft damit rechnet, demnächst oder im Herbst käme es zum nächsten Massenausbruch und damit zu erneuten Engpässen?

Selbst die dilettantische Groko würde dies nicht riskieren, nicht einmal um der willkommenen Gelegenheit willen, den verhassten US-Präsidenten durch demonstrative WHO-Unterstützung zu brüskieren. Die deutsche Regierung bleibt deshalb „ein Freund der WHO“, weil deren Hintermänner dieselben Interessen verfolgen: die Pandemie bis zur Verfügbarkeit des Impfstoffs (möglicherweise also für immer) als permanente Bedrohung zu konservieren, und durch Aushebung demokratischer Spielregeln die Voraussetzungen für einen „Systemumbau“ zu schaffen – eines New Deal im Interesse der linken Agenda, von gelenkter Wirtschaft (Global China!), Klimaschutz bis Migration. Darum geht es hier eigentlich. (DM)

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