Araber-Clans sollen Corona-Soforthilfen abgezockt haben

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Corona-Soforthilfe (Bild: shutterstock.com/Von nitpicker)

Die komplett überzogenen Corona-Maßnahmen haben bereits Tausende in die private wie auch berufliche Insolvenz getrieben. Weitere werden folgen. Vielen der Betroffenen wurden „Corona-Hilfen“, die die Bundesregierung marktschreierisch versprochen hatte, verwehrt. In ganz großem Stil scheinen sich jedoch kriminelle Araber-Clans an der steuergeldfinanzierten Krisenunterstüzung gütlich getan zu haben. 

„Wir haben in vereinzelten Fällen Hinweise darauf bekommen, dass Clanmitglieder finanzielle Corona-Soforthilfen der Bundesregierung erhalten haben“, teilt der leitende LKA-Kriminaldirektor Thomas Jungbluth der „Rheinischen Post“ mit, um sofort seine Aussage „abzuschwächen“. Denn, ganz wichtig! Man müsse beachten, dass auch Clanmitglieder „Anspruch“ auf Soforthilfen haben könnten.

Schon Ende April berichtete der Spiegel von hunderten arabischstämmigen Clans, die benannte Corona-Soforthilfen bekommen haben sollen. In die „fragwürdigen Vorgänge“ soll vor allem ein Mitglied des Clans involviert sein. Der Mann, der zum hoch kriminellen Remmo-Clan – die Sippe stammt aus dem Südosten der Türkei und mogelte sich in den 1980er Jahren als angebliche libanesische, staatenlose Flüchtlinge nach Deutschland – gehört, sei angeblich Geschäftsführer einer Firma, die eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin betreibe, heißt es.

Während die Bundesbürger in der Hochphase des Corona-Hypes dazu verdammt waren, „social distancing“ zu üben und es ihnen nicht einmal erlaubt war, sterbende Angehörige zu besuchen, setzte sich der Remmo-Clan über diese Corona-Maßnahmen hinweg. Während die später dann verstorbene „Clan-Mutter“ im Krankenhaus behandelt wurde, hatten sich dutzende Verwandte aus der Clan-Sippe vor der Klinik versammelt. Dabei kam es zu chaotischen Szenen; unter anderem soll es Verfolgungsjagden zwischen Clan-Mitgliedern und der Polizei gegeben haben.

Bei der Beerdigung der Frau legte ihr Clan dann Teile des Berliner Bezirks Schöneberg lahm. Über Stunden war die Polizei mit einem Helikopter, etwa 50 Fahrzeugen und rund 250 Polizeikräften im Einsatz. Hoch sensibel versuchte die Polizei laut dem Tagesspiegel „die Trauer zu ermöglichen, aber gleichzeitig das Infektionsrisiko minimieren“. Dieses „sensible“ Vorgehen der Polizei hätten sich mutmaßlich auch die friedlichen Demonstranten bei den „Corona-Maßnahmen“-Protesten gewünscht. (SB)

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