Linke jammert über „Inszenierung der Polizei als Opfer“

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Foto: Imago

Was für ein Ärger. Der linksmigrantische Straßenterror von Stuttgart kam für die Linken zu einem äußerst unpassenden Augenblick. Gerade war man dabei, den Polizeiapparat nachhaltig zu schwächen, da dreht sich das politische Karussell wieder einmal in eine andere Richtung.

Klar, dass man da stinkig wird: Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hat deshalb jetzt nach den Ausschreitungen in Stuttgart zur Zurückhaltung aufgerufen. „Pauschale Verdächtigungen und Anprangerungen ganzer Bevölkerungsgruppen“ müssten unterlassen und „insbesondere solche mit rassistischem Unterton“ strikt zurückgewiesen werden, sagte Jelpke der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Noch sei völlig unklar, was der Auslöser für die Gewalt in Stuttgart war.

„Vor allem muss die Frage gestellt werden, woher die Wut der Jugendlichen kam, die sich dort Bahn gebrochen hat“, sagte Jelpke der NOZ. Der gerade erst angelaufenen Debatte über Polizeigewalt und strukturellen Rassismus sei durch die Randale ein „Bärendienst“ erwiesen worden. „Diese überfällige Debatte wird nun wieder durch die auch vom Bundesinnenminister betriebene, absurde Inszenierung der Polizei als Opfer überlagert“, sagte Jelpke weiter.

Frau Jelpke kann anscheinend Videos und Fotos nicht richtig interpretieren, oder sie bringt – typisch für einen Linken – Täter und Opfer mal wieder durcheinander.

Das wird noch ein hartes Stück Arbeit, aus der Polizei eine linksradikale Behörde zu machen. (Mit Material von dts)

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