Alltagsrassismus: Syrer „messern“ Deutschen ins Krankenhaus

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Schwarzer mit Messer (Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock)

Und hier wieder eine Auflistung der schlimmsten rassistischen Übergriffe der letzten Tage:

Essen: Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am heutigen Morgen (21.06.2020) gegen 04:45 Uhr auf der Eppinghofer Straße sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen und/oder zu dem flüchtigen Tatverdächtigen geben können. Etwa in Höhe des Kiosk zwischen dem Kreisverkehr und der Parallelstraße gerieten ein 40-jähriger Mülheimer und ein unbekannter Mann in Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte mindestens einmal mit einem Messer zustach. Dabei traf er das Opfer in den Oberkörper und verletzte es schwer. Danach flüchtete der Tatverdächtige zunächst zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo eine schwerwiegende Verletzung diagnostiziert wurde. Aktuell ermittelt eine Mordkommission in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Duisburg die Hintergründe der Tat und erhofft sich sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Beschreibung des Flüchtigen: 20 Jahre alt, 180 cm groß; nordafrikanischer Phänotyp, schwarze, nach hinten gegelte Haare, keine Angaben zur Bekleidung möglich.

Essen: Aus bislang noch ungeklärten Gründen gerieten gestern Abend (21. Juni) zwei Jugendliche am Essener Hauptbahnhof in Streit. Dabei soll eine 18-Jährige zwei 14- und 17-jährige Mädchen verletzt haben. Gegen 21 Uhr wurde eine Streife der Bundespolizei auf eine lautstarke Auseinandersetzung auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs aufmerksam gemacht.  Sofort trennten Einsatzkräfte die drei weiblichen Jugendlichen/ Heranwachsenden voneinander. Nach Angabe von Zeugen soll die 18-jährige irakische Staatsangehörige aus Essen, eine 17-jährige Essenerin mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen haben. Diese trug eine Platzwunde an der Lippe davon. Als eine 14-Jährige ihrer 17-jährigen Schwester beistehen wollte, soll auch diese angegriffen worden sein. Dabei wurde das Shirt der Jugendlichen beschädigt. Worum es bei dem Streit ging, konnte vorerst nicht ermittelt werden.  Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.

Böblingen : Drei junge Männer haben am Samstag (20.06.2020) gegen 01:15 Uhr zwei Fahrgäste in einer S-Bahn von Stuttgart nach Herrenberg geschlagen und genötigt. Zunächst soll es im Zug der Linie S1 zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den zwei späteren Geschädigten und einer Dreiergruppe junger Männer gekommen sein. Im weiteren Verlauf nötigte wohl ein 18-jähriger iranischer Staatsangehöriger einen der Geschädigten, indem er ihm offenbar Gewalt androhte, falls er seinen Sitzplatz nicht freigebe. Kurz darauf sollen die bislang unbekannten Begleiter des 18-Jährigen jeweils mit den Fäusten auf die beiden Fahrgäste eingeschlagen haben. Die von Zeugen alarmierten Streifen der Bundes- und Landespolizei konnten bei der Ankunft der S-Bahn am Bahnhof Böblingen lediglich einen der mutmaßlichen Täter feststellen. Die weiteren Beiden verließen die S-Bahn offenbar kurz zuvor am S-Bahnhaltepunkt Goldberg. Der 24-jährige Reisende erlitt durch den Vorfall ein Hämatom am Auge. Sein 21 Jahre alter Begleiter trug Abschürfungen und Kratzer davon. Die zwei derzeit Unbekannten werden als junge und ungefähr 175 cm große Männer beschrieben.

Magdeburg: Ein 31-Jähriger geriet mit zwei unbekannten Personen am späten Abend des Sonnabends in einen Streit, nachdem diese seine beiden Kinder angesprochen hatten. In der Folge wurde dem Geschädigten mit einer Glasflasche in das Gesicht geschlagen. Die beiden unbekannten Personen entfernten sich anschließend vom Tatort in der Ackerstraße. Laut dem Geschädigten hatten die Täter ein südländisches Aussehen. Einer der Täter trug ein weiß-grünes, zerrissenes T-Shirt und eine kurze weiße Hose. Der Geschädigte erlitt keine sichtbaren Verletzungen und verzichtete auf eine medizinische Versorgung.

Essen: Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern am heutigen Morgen (21.06.2020) gegen 04:45 Uhr auf der Eppinghofer Straße sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen und/oder zu dem flüchtigen Tatverdächtigen geben können. Etwa in Höhe des Kiosk zwischen dem Kreisverkehr und der Parallelstraße gerieten ein 40-jähriger Mülheimer und ein unbekannter Mann in Streit, in dessen Verlauf der Unbekannte mindestens einmal mit einem Messer zustach. Dabei traf er das Opfer in den Oberkörper und verletzte es schwer. Danach flüchtete der Tatverdächtige zunächst zu Fuß in unbekannte Richtung. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert, wo eine schwerwiegende Verletzung diagnostiziert wurde. Aktuell ermittelt eine Mordkommission in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Duisburg die Hintergründe der Tat und erhofft sich sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Beschreibung des Flüchtigen: 20 Jahre alt, 180 cm groß; nordafrikanischer Phänotyp, schwarze, nach hinten gegelte Haare, keine Angaben zur Bekleidung möglich.

Gotha: Am Samstag ereignete sich gegen 02:05 Uhr eine Messerstecherei. Ein bislang unbekannter Täter (afrikanischer Phenotyp) geriet mit 3 polnischen Staatsangehörigen (34, 37 und 54 Jahre/m )aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. In der Folge fügte der Unbekannte allen Beteiligten Schnittverletzungen zu und flüchtete. Die Verletzten alarmierten die Polizei und wurden zur weiteren medizinischen Versorgung im Krankenhaus Gotha erst versorgt. Die eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos.

Hamburg: Die Polizei sucht vier bis fünf bislang unbekannte Männer, die im Verdacht stehen, am frühen Samstagmorgen einen 34-jährigen Mann mit mehreren Messerstichen lebensgefährlich verletzt zu haben. Das LKA 41 übernahm die Ermittlungen. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befand sich der Geschädigte mit weiteren Personen im Bereich der Marktstraße Ecke Neuer Kamp, als unvermittelt ein schwarzer SUV anhielt und drei bis fünf Männer ausstiegen. Die mit „südländischem“ Erscheinungsbild beschriebenen jungen Männer sollen sogleich den Geschädigten geschlagen und auf ihn eingestochen haben. Der Geschädigte konnte sich losreißen und schwer verletzt in die Mathildenstraße flüchten. Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert und ist nach medizinischer Behandlung außer Lebensgefahr. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den in unbekannte Richtung geflüchteten Tätern führte nicht zum Auffinden des Pkw oder zu deren Festnahme.

Magdeburg: In der Freitagnacht kam es vor einem Spätshop in der Lübecker Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein anfänglich verbal geführter Streit eskalierte derart, dass die Personen, die sich vor dem Spätshop aufhielten, mit Steinen und Flaschen beworfen wurden. Ein 24-jähriger Mann und eine 20-jährige Frau wurden wegen ihrer leichten Verletzungen ambulant im Krankenhaus behandelt. Bei der Tätergruppierung handelte es sich um sechs bis acht unbekannte Personen mit südländischem Aussehen, die im Rahmen der Fahndung nicht mehr festgestellt werden konnten.

Reutlingen: Auf dem Schulhof der Hohbuchschule ist es am Freitagmittag zu einem Vorfall gekommen, der derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen beim Polizeirevier Reutlingen ist. Zwischen 12.30 und 12.50 Uhr war eine Gruppe aus zwei 7-jährigen Mädchen und einem 6-jährigem Jungen auf dem Schulhof zugegen, als sich zu ihnen eine dreiköpfige Gruppe junger Männer gesellte. Aus einem noch unbekannten Grund kam es zu einem Handgemenge zwischen den jungen Männern und den Kindern, in deren Verlauf die beiden 7-jährigen Mädchen leicht am Arm verletzt wurden. Das Polizeirevier Reutlingen sucht in diesem Zusammenhang und zur Klärung des Vorfalles Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu den drei jungen Männern machen können. Laut der Kinder hatten die drei jungen Männer einen dunklen Teint und trugen jeweils dunkle Oberbekleidung sowie dunkle Hosen.

Pößneck: In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in Pößneck zu einer Gefährlichen Körperverletzung, sodass die Polizei nun nach Hinweisen zur Identität des Angreifers sucht. Der 22-jährige Geschädigte lief am frühen Mittwochmorgen kurz vor 2 Uhr in Pößneck den Wernburger Weg/ Turmstraße entlang. Aus dem dortigen Bereich, insbesondere im Bereich einer Steintreppe/eines Schotterweges, kam ihm eine Gruppe von vier Personen entgegen- vermutlich ausländischer Herkunft, da sie kein Deutsch sprachen. Die Personen zeigten dann auf den Geschädigten, spotteten und lachten ihn offensichtlich aus. Auf Nachfrage, ob es ein Problem gäbe, griffen ihn zwei der Männer an, schubsten den Geschädigten und schließlich zückte ein Täter aus seiner Hosentasche ein kleines Messer (ggf. Springmesser oder ähnlich). Unter Aussprache ausländischer Begriffe fuchtelte der Täter mit dem Messer vor dem Geschädigten herum und schnitt ihm schließlich zweifach in den Bauch. Die Gruppe flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung, auf die Hilferufe des Geschädigten reagierte niemand. Zu Hause angekommen verband der junge Mann sich notdürftig und informierte schließlich über Verwandte Rettungs-und Polizeikräfte. Der Pößnecker musste zur Behandlung der Schnittverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

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