Nächster Beweis für haltlose Corona-Panikmache: Zwei Wochen nach BLM-Massendemos wieder kein Ausbruch

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Berlin am 6.6.2020: Demo für George Floyd auf dem Alexanderplatz Deutschland, 06.06.2020 06.06.2020, v.l.Im Bild Demonstranten sitzend auf einen Imbissstand (Foto: Imago)

Aktuell wiederholt sich dasselbe Spiel von Anfang Mai: Auf Massenkundgebungen und Demonstrationen zehntausender Menschen hin, die keinerlei Kontaktverbots- und Abstandsregeln einhielten, blieb wieder einmal jegliche neue Infektionswelle aus, vor der bedrohlich gewarnt worden. Exakt 14 Tage seit den „Black Lives Matter“-Aktionen gegen „Rassismus“ – und somit nach Ablauf der maximal möglichen Inkubationszeit – geschah genau: NICHTS.

Dabei waren es diesmal nicht deutlich mehr Demonstrationsteilnehmer als bei den „Hygienedemos“ und Corona-Protesten von Mai (etwa in Stuttgart am 9. Mai mit 20.000 Besuchern); in Berlin kamen 50.000 BLM-Protestler zusammen und eine unbekannte Zahl gewalttätiger linksextremer Krawallmacher. Nein, die „Antirassisten“ gingen auch deutlich enger auf Tuchfühlung als die Teilnehmer der – noch während des Lockdowns und teilweise ausgesprochenen Demonstrationsverboten zum Trotz durchgeführten – Grundrechtedemonstrationen. Dicht an dicht, mit Intimitäts- und Verbrüderungsszenen wie auf der Loveparade weiland und ohne jegliche Distanz marschierten diesmal tausende Menschen über die Straßen; auch in Hamburg, Düsseldorf, München und Frankfurt gab es vergleichbare Kundgebungen.

Auch wenn sich die Politik und die sympathisierende Presse diesmal mit Kritik an den verantwortungslosen Demonstranten und ihren Regelverletzungen auffällig zurückhielt (die Bekämpfung von „Rassismus“ ist schließlich wichtiger als die eines Virus!) und diesmal die Demonstranten gefeiert und verherrlicht wurden – im Gegensatz zu den als Rechtsradikale, Verschwörungstheoretiker und Spinner pauschal verunglimpften Hygiene-Demonstranten vom Mai: der warnende Zeigefinger wurde auch diesmal prompt erhoben und fatale Anstiege der Neuinfektionszahlen durch die Missachtung der Kontaktregeln prophezeit.

14 Tage später: Die Medien schweigen auffällig

Dass diese ausblieben, liefert damit den endgültigen Beweis, dass die Pandemiebestimmungen mit ihren für weite Teile der Wirtschaft noch immer desaströsen Folgen, vor allem aber den psychosozialen Folgeschäden durch Kontaktregeln und Maskenpflicht, völlig unverhältnismäßig und SOFORT komplett aufzuheben sind. Wenn sich bundesweit Hunderttausende wildfremde Menschen stundenlang dicht an dicht drängeln, nur vereinzelt mit Mundschutz und fast immer ohne Corona-Sicherheitsabstand, und es zwei Wochen später noch immer zu keinem neuen Ausbruchscluster kommt, dann ist es überall ungefährlich – mit und ohne App.

Und man soll endlich aufhören, Ausbrüche in geschlossenen Einrichtungen – zuletzt wie im Fall Tönnies in einer Massenunterkunft von osteuropäischen Wanderarbeitern zu arbeitsschutzwidrigen Bedingungen im grenznahen Ausland – als Beleg für die fortdauernde Gefährlichkeit des Virus zu missbrauchen. Diese Fälle sind gänzlich untypisch. In der breiten Masse – zumindest dafür war „Black Lives Matter“ am Ende gut – besteht offenkundig kein flächendeckendes Infektionsrisiko mehr. (DM)

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