Kaufhof-Pleite – Guido Reil: Das Versagen der Gewerkschaften ist eklatant

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Foto: Imago

Altmaier wird es nicht jucken. Dass Galeria Karstadt-Kaufhof 62 seiner Filialen schließen muss und 5000 Mitarbeiter auf die Straße setzt, gehört zu den Kollateralschäden der völlig überzogenen, dennoch natürlich alternativlosen Pandemiemaßnahmen, die für den gewichtigen Mann nicht weiter ins Gewicht fallen (keiner wird arbeitslos). Aber auch die Rolle der Gewerkschaften, die sich nur noch für den Kampf gegen Rechts engagieren und die Arbeiter verraten, ist mehr als dubios.

Dazu gibt es einen Kommentar von Guido Reil (AfD):

Heute haben #Kaufhof und #Karstadt bekannt gegeben, dass sie ihre Filialen in #Essen schließen werden. Beide. Damit ist die Innenstadt platt. Denn es wird nicht dabei bleiben. Ohne diese beiden Einkaufs-Magneten werden die Leute gar nicht mehr kommen, sondern gleich woanders hinfahren. Es werden viele Insolvenzen folgen. Daran ist nicht nur #Corona schuld. Aber die Verelendung des #Ruhrgebiets wird jetzt noch schneller vorangehen.

Etwa 200 #Menschen haben heute erfahren, dass sie ihren #Job verlieren werden. Nicht sofort, sondern erst, nachdem sie von einer #Transfergesellschaft übernommen wurden. Die #Gewerkschaften versuchen, uns das als Erfolg zu verkaufen. Dabei weiß jeder, dass eine Transfergesellschaft nur dafür da ist, einen Menschen in die Arbeitslosigkeit zu transferieren. Was soll daran ein #Erfolg sein? Dieses #Versagen und die #Unfähigkeit, es zuzugeben, es im Gegenteil sogar verschleiern zu wollen, ist bösartig und nur ein weiteres #Zeichen dafür, dass unsere Gewerkschaften völlig fertig haben.

Nicht nur das. Die Gewerkschaften sind für jeden Arbeitnehmer eine Gefahr geworden. Also: austreten, austreten, bis die Bonzen selber arbeitslos werden.

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