Islamisierung läuft auf Hochtouren: Herford erlaubt öffentliche Gebetsrufe der Ditib-Moschee

0
Symbolfoto: Durch Petr Bonek/Shutterstock

Dass in Deutschland zunehmend Muezzinrufe zum Freitagsgebet in deutschen Innenstädten erschallen und sich diese Unsitte im Zuge der schleichenden Islamisierung des Landes mehr und mehr ausbreiten wird, war bereits absehbar, als auf dem Höhepunkt des Lockdowns einzelne Kommunen angebliche „Ausnahmebestimmungen“ genehmigt hatten – zum Ausgleich für das auch für Muslime damals geltende Verbot religiöser Veranstaltungen und Versammlungen. Wie befürchtet, wird daraus jetzt nach und nach eine Dauerinstitution – dank willfähriger lokalpolitischer Appeasement-Trottel, die seitens der zuständigen Kommune die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffen.

Jüngstes Beispiel für diese – gleich einer Geisterfahrerin – fehlgeleitete Toleranz ist die Stadt Herford, wo ab heute der Muezzin zum Freitagsgebet aufrufen darf, inklusive der üblichen Formeln „Es gibt keinen Gott außer Allah“ und ähnlich totalitärer Botschaften. Die provozierende Zumutung der öffentlichen Gebetsrufe wäre für sich betrachtet schon bedenklich genug – doch Herford setzt noch einen drauf: Ausgerechnet die türkische DITIB-Gemeinde ist es, die von der Stadt die Erlaubnis dafür erhielt; eine Moscheegemeinde also, die der türkischen Religionsbehörde Dyanet untersteht und somit direkt von der verbrecherischen Erdogan-Diktatur aus Ankara ferngesteuert wird.

Dass ausgerechnet die Herforder Ditib-Gemeinde damit in den Genuss eines Sonderrechts kommt, welches den Rahmen der durch die Religionsfreiheit begründbaren Gebräuche freier Religionsausübung bei weitem überschreitet, ist dabei ein besonderer Skandal: Vor zwei Jahren sorgte sie für bundesweite Empörung, als sie Kinder in einem Herforder Kulturzentrum in türkischen Uniformen aufmarschieren ließ. Die Moschee gilt zudem als „Geheimdienstzentrum“ und Schaltzentrale für Aktionen gegen AKP- und Erdogan-kritische Türken.

Vollendete Tatsachen, da angebliches „Grundrecht“

Kritisiert wurde die von der Stadtverwaltung – ohne Beteiligung der Gremien – getroffene Wahnsinnsentscheidung im Stadtrat denn nur von der Freien Wählergruppe „Bürger für Herford“ sowie der CDU, die eine nachträgliche Abstimmung über die Entscheidung verlangten – was jedoch von der linken Ratsmehrheit unter OB Tim Kähler (SPD) und der Linkspartei niedergebügelt wurde, mit der zynischen Begründung, über „Grundrechte“ dürfe man nicht abstimmen, so „Radio Herford„.

Vor allem der Sprecher der Linken Fabian Stoffel – Name ist Programm – lieferte ein beredtes Zeugnis der grenzenlosen Naivität und Gutgläubigkeit ab, indem er die Entscheidung als Toleranz pries und die Kritiker der Entscheidung als einer „deutschen Leitkultur“ verhaftet schmähte. Dass die Position, die Gebetsgesänge seien ein „Grundrecht“ ebenfalls von der FDP geteilt wurde, lässt tief blicken, wie tief der einstige Liberalismus gesunken ist. Und die Grünen, mit ihrem üblichem Kulturrelativismus, setzten die Gebetsrufe auch noch mit christlichen Kirchenglocken und Karnevalsumzügen gleich; ein fataler, stupider Irrtum.

Das Recht der Allgemeinheit, durch Religionsausübung einzelner Glaubensgemeinschaften eben nicht belästigt zu werden – vor allem nicht durch die konkreten, unmissverständlichen Botschaften der Muezzine, die eine eindeutige Diskriminierung anderer Glaubensrichtungen beinhalten – wiegt anscheinend überhaupt nichts mehr, wenn es darum geht, Muslimen Privilegien zuzuschanzen und dafür das Grundgesetzt zu pervertieren. Doch was damit langfristig gesellschaftspolitisch angerichtet wird, ist den verantwortlichen Gesinnungspolitikern natürlich völlig egal. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram