Schwarze raus aus der Werbung! Uncle Ben’s ändert Logo – Pepsi streicht Markennamen

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Schwarze werden aus der Werbung getilgt (Bild: Screenshot)

Die neueste, linkspolitisch organisierte Massenhysterie namens „Anti-Rassimus“ hat es geschafft, dass „schwarze“ Markenträger aus der Werbung gedrängt werden. Jüngstes Beispiel für diese in höchstem Maße rassistische Säuberung: Die Marken Uncle Ben´s und der seit 130 Jahren erfolgreiche Pfannkuchen-Sirup „Aunt Jemima“ von Pepsi – beide Konzerne tilgen ihre afroamerikanischen Logo-Ikonen. 

Der irrwitzigen Bilderstürmerei der selbsternannten „Anti-Rassisten“, die sich im „Black-Lives-Matter (BLM)“-Sammelbecken tummeln, hat sich nun auch der US-amerikanische Nahrungsmittelkonzern Mars Inc. gebeugt. Der Konzern, zu dessen Süßwarensortiment Marken wie Balisto, Banjo, Bounty, Celebrations, Dove, M&M’s, Maltesers, Mars, Milky Way, Snickers oder Twix zählen, teilt aktuell zu ihrer Erfolgsmarke „Uncle Ben´s“ mit, diese von rassistischen Stereotypen säubern zu wollen. Auf Twitter heißt es:

„Als globale Marke wissen wir, dass wir die Verantwortung tragen, den Rassenungerechtigkeiten ein Ende zu setzen. Eine Möglichkeit, dies zu tun ist, die Marke von Onkel Ben´s und dessen visuelle Identität zu ändern. Wir hören den Stimmen der Verbraucher, vor allem in der Schwarzen Gemeinschaft und deren weltweiten Vertretern zu. Wir wissen noch nicht, wie genau die Änderungen und der zeitliche Ablauf hierbei sein wird, wir werden aber alle Möglichkeiten auswerten.“

Ein weiterer Konzern, der über das hingehaltene, linksradikale BLM-Stöckchen springt: PepsiCo. Auch hier soll das Logo der Marke „Aunt Jemima“, das eine schwarze Frau als Werbeträger zeigt, getilgt werden, um den Pfannkuchensirup passend zum antirassistischen Frühstück anbieten zu können. Das Logo der seit mehr als 130 Jahren bestehenden Marke werde zum Jahresende abgeschafft, wie das Mutterunternehmen Quaker Foods North America, das wiederum zum Konzern PepsiCo gehört, mitteilt.

Um die  BLM-Meute zufriedenzustellen teilt der Konzern unterwürfig mit:

„Wir erkennen an, dass die Ursprünge von Aunt Jemima auf einem Rassen-Stereotyp gründen“, erklärte das Unternehmen. Das Logo sei im Laufe der Jahre zwar immer wieder geändert worden, um „angemessen und respektvoll“ zu sein; solche Änderungen seien aber nicht mehr ausreichend.“

Im Facebook-Kommentarbereich macht sich indes wenig Jubel über die Verdrängung afroamerikanischer Werbeikonen breit.

„Verdammt! Mein Vater war ewig in der Firma Onkel Bens. Er würde sich in seinem Grab umdrehen. Ich bin so wütend 😡 Genug ist genug“

„Habt ihr gelesen, dass sie den Verbrauchern zuhören, INSBESONDERE der Black Community? Nun, ich liebe Onkel Ben Reis, aber wenn ich das höre, bin damit fertig! Anscheinend zählt meine meinung nicht“

„Ich jedenfalls sehe die rassistische Ungerechtigkeit nicht darin, Onkel Ben auf dem Reispaket zu haben – mein Sohn fand Freude daran, jemanden zu sehen, der ihm ähnlich sah. Es bedeutete ihm so viel, dass er so sein wollte wie er, also nahm er dreimal am Ben’s Beginners Contest teil. Er wollte ein guter Koch wie Onkel Ben sein. Bitte berücksichtigen Sie alle jungen Menschen, die Menschen wie sich selbst auf Verpackungen sehen und glauben, dass sie auch so erfolgreich sein können. Mein Sohn hat 2016 Bens Anfänger gewonnen und ist so stolz darauf, erfolgreich zu sein … Genau wie Onkel Ben!“

„War Onkel Ben eine echte Person? Wenn ja, was war seine Geschichte? Wenn seine Geschichte eine ehrenvolle Geschichte wie die Inspiration für Tante Jemima war, lassen die Marke in Ruhe.“

„Ben war ein erfolgreicher Reisbauer aus Houston. Er gewann Auszeichnungen für die Qualität seines Reises. Wickelt Onkel Ben nicht ab!“

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