Fahrrad statt Freiheit – Grüne in Baden-Württemberg auf ihrem Marsch in Chaos und Verderben

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Symbolfoto: Von Chaikom/Shutterstock

Die Grüne Landesregierung in Baden-Württemberg spart nicht mit weiteren Beschränkungen und Fristverlängerungen im Sektor der neuen Corona-Regeln. Dabei wird die Rigorosität der grünen Moralsozialisten deutlich, die aus extremistischen K-Gruppen entstandene Partei bleibt ihren Wurzeln treu und baut den antibürgerlichen Erziehungsstaat weiter aus. 

Modell Baden-Würtemberg: Auch Essen und Trinken kontrolliert DEIN Staat

Wer in Baden-Württemberg als Dialyse-Patient mehrtägig in der Woche zur Blutwäsche in eine der zahlreichen Kliniken muss, der kann was berichten. Man kann vielleicht durchaus nachvollziehen, dass Krankenhäuser in der jüngsten Zeit extrem auf Hygiene-Regeln und Mundschutz achteten. An der Dialyse hängen haufenweise Diabetiker von Typ 1 und Typ 2, welche gerade während der maschinellen Blutreinigung darauf achten müssen, dass sie weder unter- noch überzuckert sind – bei älteren Patienten und zusätzlich Herz- und Kreislaufgeschädigten ein riskantes Spiel. Und wenn man dann diesen Patienten mit Ach und Krach ein Glas Wasser reicht, wie es in einer der Kliniken passiert ist, ist das sogar mehr als ein riskantes Spiel. Man darf fragen: Gefällt es den angeblich „ehemaligen“ Anhängern der barbarischen chinesischen „Kulturrevolutuion“ mit Millionen Toten, den Ex-KBWlern und KBlern, strenger Herrscher über Leben und Tod der Untertanen zu sein…?!

Auf’s Fahrrad, ihr Affen! Die Straßen gehören den Grünen!

Die gelb auf der Straße eingezeichneten Radwege heißen „Pop-Up-Bike-Lanes“. Für die kommenden Monate werden sie über rund 700 Meter in der Theodor-Heuss-Straße zwischen Lange Straße und Bolzstraße eingerichtet – außerdem über etwa 400 Meter in der Holzgartenstraße zwischen Schloßstraße und Hegelplatz. Jeweils die rechte Spur der Straße ist dann für Radler – teilweise noch für Busse – reserviert. Der Stuttgarter Ordnungsbürgermeister Martin Schairer sagte am Montag: „In der Corona-Krise sind immer mehr Menschen aufs Rad umgestiegen. Gleichzeitig hat der Autoverkehr abgenommen.“ Und weiter: „Es ist ein Experiment, auf einer Hauptverkehrsstraße wie der Theo eine Spur für Radfahrer freizumachen. Die Kosten für neuen temporären Radwege beziffert die Stadtverwaltung auf rund 130.000 Euro.“

Die Straße frei, Ökolinks marschiert!

Die Grünen sind von seltsamer Logik, sie haben ein ideologisches Brett vorm Kopf. Schlimmerweise aber wird die ökolinke Radikalpolitik in diesem Land von einer CDU-Kanzlerin bis zum letzten Marxisten in der Linkspartei gemeinsam getragen – von einem überwiegend gleichgeschalteten Medien-Mainstream flankiert und propagandistisch verstärkt und abgesichert. So muss man auf die sozialen Medien ausweichen um sich anzusehen, welch haarsträubende Verkehrspolitik in Stuttgart und Umgebung für zunehmendes Verkehrschaos und massive Staus sorgt. Die so harmlos inszenierten massiven Eingriffe in den Straßenverkehr einer Landeshauptstadt (!), wo sich natürlich wichtige Regierungszentren, Firmen und logistische Knotenpunkte treffen, sind nicht nur für den Handel Lebenswege. Im Netz kann man – schon länger, auch aus anderen Strecken in der Region BaWü – gefilmte Sequenzen von Autofahrern sehen. Sie alle filmen teils kilometerlange Schlangen, da es nur einen Fahrradweg benötigt, um Abbiegerspuren zu verknappen, Überholmanöver unmöglich zu machen und Autos wie Lemminge langsam durchs Chaos zuckeln zu lassen.

Grüne Selbstverwirklichung auf Kosten der Bürger

Die Grünen finden das alles klasse. Unlängst konnte man lesen, dass sich die politischen Strohhut-Hippies nun Gedanken machen. Die Innenstädte in Deutschland drohen vielfach zu veröden. Da müsse doch der Staat was tun, meinen Hofreiter und Co. – nur was? Die Verödung solcher Metropolen wie Berlin, Hamburg oder Stuttgart wird bald nicht mehr aufzuhalten sein. Denn wer fühlt sich in öden Kurpark-Tempo-30-Zonen oder reinen Fahrradstraßen und den immer gleichen Fußgängerzonen noch wohl?! Wer fährt denn zum Einkaufen noch in die Stadt?! Warum verzieht sich eine Messe nach der anderen aus dem Rot-Rot-Grünen Berlin um an Standorten mit mehr bzw. weniger eingeschränkter Automobilität sich neu zu positionieren?! Sollen internationale Messebesucher im „Grünen“ Öko-Berlin vom Hotel aus mit Fahrrädern über den Ku’damm rollen…?! Briten, Franzosen, Amis, Polen und selbst Russen und Chinesen sind sich in einem längst einig: DIE DEUTSCHEN HABEN EINEN MEGA-KNALL UND SIND DES WAHNSINNS FETTE BEUTE…. !

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