Wird die Bundeswehr bald auch noch von der Antifa übernommen?

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Foto: Imago

Calw, Baden-Württemberg. Wir erinnern uns: Vor wenigen Tagen verfasste ein Kommando-Spezialkräfte-Offizier, dessen Identität nicht näher bekannt wurde, einen Brandbrief direkt an die Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Rechtsradikale Umtriebe würden in der Elite-Einheit stattfinden, NS-Symbolik kursiere und deshalb sorge sich der Denunziant ernsthaft um die Truppe. Nun wurde exakt dieser Hauptmann, der erst seit 2018 in der KSK dient, in eine deutlich höhere Position befördert.

Von Cantaloop

Epoch-Times berichtet:

„Es ist gut, dass die Mauer des Schweigens Risse bekommt und mutige Menschen ihre Stimme erheben“, sagte die Ministerin am Montag dem Portal „Focus Online“. Dieser Offizier sei nun „direkt dem Chef des Stabes des KSK unterstellt“ worden, „um an der Reform der Ausbildung und an der Beseitigung der von ihm angesprochenen Missstände mitzuwirken“, sagte Kramp-Karrenbauer weiter.“

Hochgelobt durch Dreck schleudern auf die eigenen Kameraden. Also eher ein arglistiges und unehrenhaftes Gebaren, entgegen aller militärischen Gepflogenheiten im klassischen Sinne. Tendenziell nichts, worauf man als Soldat besonders stolz sein sollte. Hier werden vom Altparteien-Kartell Integrität, Verfassungstreue und der Zusammenhalt großer Teile der Bundeswehr in Frage gestellt, eine „toxische Verbandskultur“ unterstellt – und nach dem bekannten „divide et impera“, dem Spalte-und-Herrsche-Prinzip alle gegeneinander aufgehetzt. Selbstverständlich rannte der Mann bei Verteidigungsministerin und Medien offene Türen ein.

Eine neue Generation von Soldaten ohne Vaterlandsliebe soll geschaffen werden

Nichtsdestotrotz: Der Korpsgeist ist ein hohes Ideal in Militär-Institutionen, die im Ernstfall mit dem Leben ihrer Schutzbefohlenen disponieren müssen und nicht wie ein Krämer ihren „Bestand“ an Humankapital sinnlos zu verhökern gedenken. Dieser Geist kann weder linker noch pazifistischer Gesinnung entsprechen, das wäre wider seiner Natur. Eine Kampfeinheit, die das Vaterland tapfer verteidigen soll, widerspricht in so ziemlich jeder Hinsicht jenen Idealen, die unsere vereinigten Linksparteien und deren Führungspersonal in unserer bunt gewordenen Republik so umtreiben. Nach deren kruder Vorstellung sind Soldaten bekanntlich allesamt Mörder und dementsprechend verachtenswert.

Auch die neue und nicht unumstrittene SPD-Wehrbeauftragte Eva Högl stellte ebenfalls diese „strukturell rechtsextremistischen“ Tendenzen in den Streitkräften fest. Wohlgemerkt, schon nach wenigen Tagen im Amte. Was natürlich niemanden ernsthaft verwundert – denn genau diese despektierlichen Verlautbarungen wurden ja von ihr erwartet. Und auch in diesem Falle wird die Lösung schlimmer als das angebliche Problem sein. Zumal es sich bei den Vergehen hauptsächlich um simple Propaganda-Delikte handelt.

Hemmungslos aufgebauschte Kalamitäten für die rechtsextreme Statistik

Eine raffinierte Taktik – und gleichermaßen ein Schlupfloch für die zukünftige Unterwanderung der Bundeswehr durch sozialistisch geprägte und Antifa-nahe Schnüffler, die ihre Spitzel-Berichte fortan direkt ans „Parteibüro“ abliefern. Da deren Anzahl innerhalb der ansonsten loyalen Elite-Truppe sicherlich noch gering ist, müssen sie sich umso perfiderer Mittel bedienen. Öffentlichkeitswirksames Petzen bei der Ministerin – unter Umgehung der ansonsten strengen Regeln, Vorschriften und Kodizes des Dienstweges. Das ist auch menschlich gesehen unterste Schublade – und infam dazu. Dazu erfordert es wohl kaum eines besonderen Mutes, sondern eher einer besonderen Art von Niederträchtigkeit.

Man darf also gespannt sein, wie sich die Karriere des besagten Hauptmanns weiterentwickelt, unter der schützenden Ägide merkelnaher Matronen wie AKK oder Teletubbie-Högl. Wie man mit solcherart intriganten Wichtigtuern innerhalb anderer Elite-Einheiten, wie beispielsweise der légion étrangère oder auch den US-Marines/ Navi-Seals umgehen würde, kann man sich gut vorstellen. Da wären solche Kaliber dann eher ein Fall für die „spezielle interne Revision“.

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

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