Und weiter gehts: Linke fordern Aufnahme von mindestens 10.000 „Flüchtlingen“

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Diemar Bartsch (Bild: shutterstock.comVon photocosmos1)

Die Partei Die Linke unterstützt die angekündigen Alleingänge einiger Bundesländer, sogenannte „Flüchtinge“ von den griechischen Inseln nach Deutschland zu holen und vom Steuerzahler rundum versorgen zu lassen. Die Sozialisten fordern im ersten Zug die Aufnahme von mindestens 10.000 Personen.

Mitten in der noch am Laufen gehaltenen Corona-Krise, während Tausende und Abertausende in diesem Land ihre Arbeit und ihre Existenzgrundlage aufgrund überbordender Corona-Maßnahmen bereits verloren haben oder noch verlieren werden, hat die Linke in Berlin einen Aufruf vorgestellten. Darin heißt es, dass in einem ersten Schritt ein Bundesprogramm für die Aufnahme von mindestens 10.000 Menschen – gerne auch „Flüchtlinge“ genannt – aufgelegt werden soll.

Der Fraktionsvorsitzender der SED-Nachfolgepartei, Dietmar Bartsch, nannte es ein „wichtiges Zeichen“, dass die Genossen der Linken in dieser Frage gemeinsam zusammen stehen. Die Sozialisten hatten sich parteiintern mit der „Frage“ herumgeschlagen, ob man den Bevölkerungsaustausch und den Import von neuem, brauchbarem Wählerpotential durch „offene Grenzen für alle Menschen“ realisieren sollte oder im Vorfeld noch jene ruhigstellen müsste, die einer bedingungslosen Willkommenskultur kritisch gegenüber stehen und mit großen Zuwandererzahlen aus kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Ländern ein Problem haben.

Neben den mindestens 10.000 Migranten, die nach dem Willen der Linken zeitnah ins Land geholt werden sollen, „plädieren“ die Kampfsozialisten für einen „offenen Familiennachzug“. In Deutschland sollten die Menschen dann dezentral untergebracht und krankenversichert werden. Bezahlt werden wird die ganze Party von der immer dünner werdenden Steuerzahlerschicht. Und das – nach wie vor – ohne Widerspruch. Denn in den Startlöchern stehen schon die „Black-Lives-Matter“-Aktivisten mit der besondes wirkungsvollen Rassismuskeule. (SB)

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