„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ – Drosten for Bundeskanzler

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Professor Drosten steht massiv in der Kritik (Foto:Imago/ICON)

Nach Robert Koch gab es wohl keinen „Spezialisten“, der sich einen Eintrag in die deutschen Geschichtsbücher so sehr verdient hat, wie Christian Drosten.

Es vergeht kaum ein Tag, indem nicht irgendein Medium diesen smarten Typen zitiert und sein Antlitz vorteilhaft in Szene setzt.

Der „Spiegel“ hat ihm sogar eine Titelgeschichte gewidmet, mit einem grandiosen Portrait-Foto, über das sich gewiss auch Donald Trump mal gefreut hätte.

Drosten ist deshalb so begehrt und berühmt, weil er weiß, woher der Wind weht, wenn er sein Virologen-Fähnchen in der Hand hält.

Natürlich liegt das auch an der immer unerträglicher werdenden Dummheit und der immer weiter verbreiteten Faulheit linker Journalisten, dass wir diese außergewöhnliche Visage des Meister-Virologen ständig vor Augen haben. Die meisten Medien handeln eben gerne nach dem Motto „Wo ich Sie gerade an der Strippe habe…“.

Das heißt, Drosten ist einfach mal da, wenn man ihn braucht und so muss man sich auch nicht erst mit Alternativen oder gar Gegenrecherchen beschäftigen.

Und der Typ mit der wilden Frisur und der alle überzeugenden großen Augen ist ein echter Tausendsassa.

Am 17. April dieses Jahres behauptete er noch in einem Interview, dass man das böse Virus „mit einer Maske nicht aufhalten könne“.

Am 12. Juni dann schrieb der „Virus-Kanal“ „n-tv“, dass Christian Drosten überzeugt davon wäre, dass die Maskenpflicht sehr stark dazu beigetragen hätte, dass die Infektionszahlen in Deutschland jetzt so niedrig wären.

Nur gut, dass die Bundesregierung auf solche Experten hört. Was wären wir alle nur ohne Drosten! Eine einzige verschnupfte Gemeinde.

Wer sich jetzt wundert, dass die Aussagen von Drosten sich doch im Laufe der Zeit etwas geändert haben, dem sei einer der großen deutschen Politiker empfohlen. Konrad Adenauer.

Dem schiebt man immer gerne wieder dieses Zitat in die Schuhe:

„Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

Auch wenn der große Deutsche das angeblich niemals gesagt hat – dieser Spruch trifft auf alle Politiker dieser Welt zu und irgendwie auch auf Herrn Drosten.

Er könnte also durchaus als Nachfolger der größten Schwätzerin, Angela Merkel, gehandelt werden. Die linken Journalisten hätten bestimmt nichts dagegen, sie müssten nicht mal den Hörer auflegen.

 

 

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