Medienkrieg: Soros soll „Rheinische Post“ infiltriert haben

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Moritz Döbler, Chefredakteur "Rheinische Post" (2016) - Foto: Imago

Die renommierte „Rheinische Post“ hat sich mit ihrem neuen Chefredakteur auf den Weg in ultralinke Gefilde begeben. Der Mann heißt Moritz Döbler. Die Medienkritik.

von Eliane Bezar

Früher ein angesehener Journalist, steht Döbler heute ganz eindeutig auf der Seite von George Soros. Nebenbei wirkt er auch in der sogenannten „Reporterfabrik“ als Fachbeirat der von George Soros anschubfinanzierten Zensurstiftung „Correctiv“ mit. Von unabhängigem Journalismus kann keinesfalls mehr die Rede sein, wenn der Chefredakteur einer demokratisch-freiheitlichen Presse gleichzeitig der ultralinken Organisation eines kriegstreibenden, machtbesessenen Multimilliardärs angeschlossen ist. Man kann fast schon von einer Unterwanderung der bürgerlich-demokratischen Medien sprechen, wenn man sich ansieht, für welche Hetze dieser Mann nun die Reichweite der „Rheinischen Post“ benutzt. Mit seiner Hetze gegen die AfD bestätigt Döbler alle, die dem AfD-Parteichef Jörg Meuthen angesichts seiner Ausgrenzungsstrategie dem „Flügel“ gegenüber Naivität vorgeworfen hatten. So lange die AfD hierzulande die einzige ernstzunehmende Oppositionspartei sei, würde sich am AfD-Bashing nichts ändern, egal, wie sehr Meuthen versucht, die AfD „mittig“ in der parlamentarischen Gesäßgeographie zu positionieren, etwa, indem er der eigenen Partei die Reißzähne zieht, hatten die Kritiker von Meuthens Kurs vorausgesagt.

Döbler daher auch unverdrossen in einem Newsletter an die Leser der „Rheinischen Post“: „In der Rassismusdebatte, die Floyds Tod auch in Deutschland angestoßen hat, zeigt die AfD ihre einschlägige Haltung. Parteichef Jörg Meuthen schreibt bei Facebook, er sehe den Mordvorwurf gegen den Polizisten, der Floyd getötet hat, als gerechtfertigt an. Dass es sich um eine rassistische Tat handele, sei „fraglos naheliegend“, aber „wenn auch trotz aller berechtigten Wut letztlich hypothetisch“. Der Post gipfelt darin, dass Meuthen Rassismus gegen Deutsche beklagt. Für mich ist das eine perfide Relativierung. (…) Eigentlich ist das schon wieder zu viel Aufmerksamkeit für diesemindestens in weiten Teilen staatszersetzende Partei.Doch, das darf ich sagen (und ich habe es auch schon oft hier begründet). Das Bundesverfassungsgericht hat Bundesinnenminister Horst Seehofer gestern nicht untersagt, die AfD staatszersetzend zu nennen, sondern nur, dies auf der Internetseite des Ministeriums zu tun.Jan Drebes und Henning Rasche haben das Urteil analysiert und sich auch mit der juristischen Strategie der AfD beschäftigt. Dass von rechts Gefahr droht, zeigt auch der neue Verfassungsschutzbericht für NRW. Falls Sie das einseitig finden: In NRW gibt esso viele Rechtsextremisten wie seit zehn Jahren nicht mehr, während die Zahl der Linksextremisten stagniert. (…) Innenminister Herbert Reul (CDU) sieht im Internet die Hauptursache für die Verbreitung extremistischer Einstellungen, es sei die „Radikalisierungsmaschine des 21. Jahrhunderts“.

Döbler Newsletter v. 10.06.2020 – Foto: Screenshot

Die Rassismuskarte zieht immer

Kein Wort darüber, dass der hier beklagte Tote namens George Floyd ein langes Vorstrafenregister hatte, welches von Drogenmissbrauch, schwerem Raub (er hatte einer schwangeren Frau eine Waffe an den Bauch gehalten, um in ihr Haus einzudringen) und diversen anderen Straftaten nur so strotzte, er also ein polizeibekannter Krimineller war, kein Wort davon, dass sein Blut eine Vielzahl von verbotenen Substanzen beinhaltete, er also komplett mit Drogen zugedröhnt war, die bei einem gesunden Menschen schon ausgereicht hätten, einen Herzstillstand herbeizuführen. Dass er zudem noch Veränderungen an den Herzgefäßen gehabt habe, und der Todesfall somit noch nicht eindeutig und klar dem Verschulden der beteiligten Polizeibeamten zuzuweisen ist, würde man bei einem journalistisch ausgebildeten Chefredakteur eigentlich der Grundrecherche zurechnen. Einzig die Instrumentalisierung dieses Todesfalls, offen zur Schau getragen, um die AfD zu bashen, war Sinn und Zweck dieses verlogenen „Newsletters“. Fakenews vom Correctiv-Experten, sozusagen.

Soros NGOs infiltrieren die deutschen Medien

Geld soll man dahin geben, wo die Überzeugungen sind.“ (Zitat George Soros) – oder: wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Man fragt sich, ob die Schmerzgrenze für einseitiges AfD-Bashing durch die Schmerzensgelder aus den Sorostöpfen herabgesetzt wird bis zur Unkenntlichkeit. Man fragt sich, ob der Pressekodex heutzutage noch das Papier wert ist, auf dem er einst geschrieben wurde, wenn der Chefredakteur der „Rheinischen Post“ ungeniert linksradikalen Meinungsjournalismus als „Stimme des Westens“ verkleidet. Das unsägliche Bezahl-Geschreibsel über den Tod eines schwerkriminellen „Märtyrers“, der bereits von den ebenfalls von Soros bezahlten „Black Lives Matter“-Rassismusbeschleunigern weltweit zur Ikone der „benachteiligten Schwarzen“ erhoben wurde, gipfelte in der kitschig-monströsen Beerdigung im goldenen Sarg unter einem Bild des verstorbenen Straftäters mit Engelsflügeln und Heiligenschein. Unfassbar ebenfalls, dass trotz Coronakrise weltweit mit Reiseverbot und massivsten Einschränkungen aller Grundrechte, die linke BLM-Organisation Abertausende von komplettlinksverpeilten Covidioten auf engstem Raum zu Demonstrantionen aufruft, weil ja in Deutschland angeblich so vielen Schwarzen Benachteiligung drohe. Interessant wäre, die Anzahl der tatsächlich durch ungerechtfertigte Polizeigewalt in Deutschland getöteten Schwarzen zu erfahren. Dies wäre sicher eine interessante Erkenntnis zur Verhältnismäßigkeit der Proteste. George Soros hat mit seinen vorgeblich gemeinnützigen Unternehmen und Organisationen ein staatszersetzendes Netzwerk aufgebaut, in welchem gerade die Chefredakteure unabhängiger Medien absolut nichts zu suchen haben. Deshalb sollte der Chefredakteur Moritz Döbler sich entweder zu den demokratischen Werten der renommierten „Rheinischen Post“ bekennen und seine Nebenjobs in linksradikalen Organisationen wie „Correctiv“ verlassen. Oder die „Rheinische Post“ mutiert mit Moritz Döbler als Chefredakteur zu einem weiteren Sprachrohr des Kriegstreibers und Feindes der Rechtsstaatlichkeit, George Soros. Dann möge sie sich bitte nicht mehr als demokratisches Medium bezeichnen.

Um es klar zu sagen, die Massendemos nutzen weder den Schwarzen noch den Weißen. Sie trennen das, was sie vorgeben, vereinen zu wollen. Schwarzes Leben ist wertvoll, ebenso wertvoll wie jedes andere. Niemand darf wegen seiner Herkunft, Rasse, Nationalität oder Hautfarbe diskriminiert werden. Aber das gilt für alle Menschen, egal, woher sie kommen.

Todesursache Polizeigewalt oder Drogenmissbrauch?

Wenn ein Mann sich der Verhaftung widersetzt, sich unter Drogeneinfluss befindet und dann bei der Festnahme zu Tode kommt, so ist dies zwar bedauerlich, aber es passiert in jedem Land der Welt, da auch bei der Polizei nicht nur sanftmütige Freunde und Helfer arbeiten. Hier einen Einzelfall reflexartig zu einem systemischen Regelfall zu stilisieren, ist an der Wahrheit meilenweit vorbeigelogen. Dass die Polizei in den USA eine kürzere Zündschnur hat, als die in Deutschland, dürfte hinreichend bekannt sein. Ein Chefredakteur der „Rheinischen Post“ sollte jedenfalls genug journalistische Fähigkeiten und Anstand haben, dass er solche bedauernswerten Todesfälle nicht für seinen privaten Feldzug gegen die AfD benutzen muss. Das ist absolut respektlos gegenüber dem Verstorbenen und eine perfide Instrumentalisierung seines Todes. Das Internet als Hauptursache für Radikalisierung darzustellen, zeigt, wes Geistes Kind dieser Mann wirklich ist. Die Radikalisierungsmaschine wird unter anderem von George Soros angeheizt, der die käuflichen Ergüsse sogenannter Journalisten über das Netz verbreiten lässt. Aber das weiß Moritz Döbler ja sicherlich. Quod erat demonstrandum.

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