Seattle: Linksterroristen erobern Stadtviertel, Demokraten unterstützen das

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Foto: Screenshot/Youtube

Im Zuge der George Floyd Demonstrationen hat die Antifa ein mehrere Blocks umfassendes Gebiet in Seattle eingenommen. Barrikaden grenzen die „autonome Zone“, kurz CHAZ genannt, ein. Für die Bewachung ihres neuen „Staates“ sucht die Antifa via Twitter offenbar bewaffnete Mitstreiter.

„Friedliche Demonstranten“ hätten das mehrere Blocks umspannende Gebiet „Capitol Hill Autonomous Zone“ (CHAZ) okkupiert, nachdem sich die Polizei  aus ihrer dortigen Wache „zurückgezogen“ hat. Künstler malten Wandbilder, Redner diskutierten Themen wie Rassengerechtigkeit, Snacks würden kostenlos verteilt und weit und breit keine Polizei in Sicht, beschreibt USA today die neuen paradieischen Zustände. Die linke Presse wie z.B. die “New York Times” bejubeln das „Experiment, das teils einem Straßenfest, teils einer Kommune“ gleiche.

screenshot Twitter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für Präsident Donald Trump gerät die Situation in Seattle „außer Kontrolle“. Er droht damit, einzuschreiten. Die Demokraten-Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkan, verbietet sich jede Einmischung. Sie nennt die Drohung „illegal“: „Geh zurück in deinen Bunker“, so Durkans Antwort an das US-Staatsoberhaupt. „Patriotismus“ nennt die Bürgermeisterin die Besetzung des Gebietes, zu dem die Polizei keinen Zutritt mehr hat.

screenshot Twitter

Auch Journalisten gehören offenbar nicht mehr zu den gern gesehenen Gästen. So sei ein FOX-Fernsehnachrichtenteam gejagt worden und musste Zuflucht in der nahe gelegenen Feuerwache suchen, berichtet Breitbart.

Natürlich haben die linksextremistischen „Aktivisten“ bereits einen genauen Plan für ihre neue Weltordnung. Neben dem „Defund the police“-Schlachtruf (keine finanzielle Unterstützung mehr für die Polizei), der nur allerorts ertönt, sollen die dort eingesparten Steuergelder lieber für ein verstaatlichtes Gesundheit- und Medizinsystem, mietfreies Wohnen, kleinere Klassen in öffentlichen Schulen und höhere Lehrergehälter ausgegeben werden. Illegale Einwanderer sollen in Zukunft nicht mehr illegal genannt werden, sondern „undokumentiert“, schließlich sei „kein Mensch illegal“. Darüber hinaus sollten für alle Illegalen/“Undokumentierten“ Einbürgerungsdienste geschaffen werden, wollen die CHAZ-Besetzer, die sich aus Anarchisten, Antifa-Mitgliedern und Aktivisten der Black Lives Matter-Bewegung zusammensetzen.

Die Zahlen in Sachen illegaler Ausländer klaffen weit auseinander. Laut Pew Research Center gibt es in den USA etwa 11 Millionen illegale Ausländer. Forscher der Yale University gehen von etwa 22 Millionen aus. Andere Schätzungen der Föderation für amerikanische Einwanderungsreform (FAIR) haben ergeben, dass in den USA mehr als 14 Millionen illegale Ausländer leben, die die amerikanischen Steuerzahler jedes Jahr etwa 132 Milliarden US-Dollar (rund 117 Millionen Euro) kosten. (MS)

 

 

 

 

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