Deutschland im Sommer 2020: Islamisten schicken Todesdrohung an Polizisten – die gehen vor Schwarzen in die Knie

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Während sich in Köln Polizisten vor einem schwarzen „Black Lives Matter“-Aktivisten schamerfüllt niederknien (nur weil dieser schwarz ist) und damit einen tatsächlich existenten Rassismus in der deutschen Polizei bestätigen – nämlich einen nicht minder verachtenswerten Positiv-Rassismus, nutzen im nicht weit entfernten Duisburg islamistische Araberclans die Gunst der Stunde – und zelebrieren antideutschen Rassismus in Reinform.

In einer Mail, deren Verfasser dem Umfeld dort tonangebender arabischer Großfamilien aus dem Duisburger Problemviertel Marxloh zugerechnet werden (das als eine der berüchtigtsten No-Go-Areas Deutschlands gilt) und die unter anderem an die Duisburger Polizei gerichtet war, heißt es: „Betreff: Allahu Akbar / Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil.. (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. (…) Wir haben uns 2000 Stück AK-47-Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allah Akbar, töten alle Ungläubigen!“

Wie die „Rheinische Post„, die aus der Mail zitiert, schreibt, nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft die Drohungen ernst. Dass derartige selbstbewussten Forderungen, die der deutschen Rechtsordnung kategorisch den Kampf ansagen, gerade jetzt in dieser Offenheit erhoben werden, ist auch eine Folge der Selbstkastration der deutschen Sicherheitsbehörden, die zunehmend an ihrer eigentlichen Aufgabe gehindert werden durch ideologische und gesellschaftspolitische Geisterdebatten um „Diskriminierung“ und „Rassismus“. Um sich dem Vorwurf von „Islamophobie“, „Fremdenfeindlichkeit“ und schlussendlich dann natürlich „Rassismus“ gar nicht erst auszusetzen, wird der staatliche Verfolgungs- und Ermittlungsdruck auf Kriminelle mit Migrationshintergrund noch weiter nachlassen.

No-Go-Areas werden von der Polizei noch seltener betreten

Statt in den Problemvierteln der Republik Präsenz zu zeigen, Parallelgesellschaften und klandestine Strukturen aufzubrechen und das staatliche Gewaltmonopol wieder durchzusetzen, sind deutsche Journalisten bekanntlich mit Wichtigerem beschäftigt – zum Beispiel, sich vor farbigen Demonstranten in Uniform niederzuknien und so medienwirksam um „Vergebung“ für Fremdschuld zu erheischen – entweder vor Jahrhunderten von Europäern oder aktuell in 7.000 Kilometern Entfernung durch jeweilige Vertreter der Staatsgewalt begangenes Unrecht.

Ganz abgesehen davon, dass durch diese fatale Aktion (über die auch die „Junge Freiheit“ ebenso treffend wie ausführlich berichtete) praktisch jedes polizeiliche Neutralitätsgebot missachtet wurde und die betreffenden Beamten sofort suspendiert gehören: Welches verheerende Signal von solchen Unterwerfungsgesten deutscher Uniformträger für patriarchal geprägte, nur auf Stärke reagierende orientalische Männergesellschaften und Familienverbände ausgeht, bedarf keiner großen Phantasie.  (DM)

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