Die zweite Corona-Welle wird vorbereitet, obwohl das Virus Milde walten lässt

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Foto: Collage

Für die Bundesregierung ist es überlebensnotwenig, dass die Zahl der Corona-Infizierten wieder steigt, zumindest aber stabil bleibt. Alle Anzeichen, dass es sich bei diesem Virus um einen – zugegebenermaßen ziemlich üblen – Grippe-Virus – aber eben auch nicht mehr – handelt, würde sie als Totalversager darstellen, die – im Panikmodus und von schlechten Beratern gejagt – Deutschland und damit viele Bürger in den Ruin getrieben hat.

Auch deshalb wurden immer wieder die Corona-Tests erweitert, wurden bei bestimmten Events, bei denen Abstands- und Hygieneregeln nicht einzuhalten waren, still und leise erlaubt.

Nun überschlagen sich die linken Klick-Medien im Auftrag des Kanzleramtes wieder mit Horrormeldungen, um die maskierte Bevölkerung bei der Stange zu halten.

Schlagzeilen wie „Zahl der akuten Coronafälle steigt erstmals seit zwei Monaten wieder“ und „Deutsche Ansteckungsrate kratzt die kritische Marke“ sind entsprechend einzuordnen.

In Wirklichkeit sieht es nämlich immer noch sehr gut aus, sind die aktuellen Zahlen eher beruhigend als aufregend.

Von insgesamt nur 6744 aktiv Infinzierten verlaufen 8282 Fälle mild und lediglich 462 sind als schwere Verläufe zu zählen.

Zahlen, die den ewig dauernden Lockdown natürlich fraglich machen. Aber jeder, der bei diesem Thema aus der Reihe tanzt, wie zum Beispiel Henrik Streek, wird dann gleich wieder zurechtgestutzt:

Der Epidemiologe Timo Ulrichs zum Beispiel hat den Einschätzungen des Virologen Henrik Streeck, Deutschland sei „zu schnell in den Lockdown gegangen“, widersprochen. Es sei richtig, dass die Reproduktionszahl R schon vor dem Lockdown bei etwa eins gelegen habe, sagte Ulrichs dem Nachrichtenportal Watson. „Aber die Maßnahmen waren insgesamt richtig und haben erheblich dazu beigetragen, dass wir weder in eine Überlastung des Gesundheitssystems noch in eine exponentielle Verbreitung des Virus gekommen sind.“

Auch Streecks Einschätzung, der Druck der Öffentlichkeit habe zur Verabschiedung der Lockdown-Maßnahmen geführt, teilt Ulrichs nicht. „Die Maßnahmen mussten von der Politik schnell und entschieden eingeleitet werden und basierten weitgehend auf Einschätzungen aus der Wissenschaft.“ Streeck hatte auch erklärt, er hätte die Kontaktbeschränkungen vom tatsächlichen Verlauf abhängig gemacht, auch um zu sehen, wie die einzelnen Beschränkungen wirkten und ob zusätzliche Schritte wirklich nötig seien.

Auch dem widerspricht Ulrichs. Ein allmähliches Einsetzen der Lockdown-Maßnahmen hätte erlaubt, jede einzelne auf ihre jeweilige Wirksamkeit hin zu prüfen. „Jedoch waren wir zu Beginn der Virusausbreitung nicht in der Position, hier zu experimentieren – es ging schließlich um die Verhinderung von Erkrankungs- und Todesfällen.“

Erkenntnisse, die nicht belegbar sind, einfach, weil man es ja anders nie ausprobiert hat. Genau so gut könnte man behaupten, der Lockdown hätte eine Invasion von Aliens verhindert, oder Claudia Roth würde ohne die Pandemie ein schlaueres Bürschen jetzt als mit Pandemie.

Doch aus Italien kommt eine Meldung, die aufhorchen lässt und die das Lügengerüst der Bundesregierung zum Einsturz bringen könnte:

Der Focus vermeldet, dass Dr. Alberto Zangrillo, der Leiter der Intensivstation des San-Raffaele-Krankenhauses in Mailand in der Lombardei (dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs in Italien), am Sonntag für Aufsehen sorgte, als er italienischen Medien erzählte, dass eine Studie seines Kollegen gezeigt habe, dass das Virus seine Wirksamkeit verliere.

Zangrillo behauptet nun, dass das Virus schwächer werde, und dass „das Virus aus klinischer Sicht in Wirklichkeit nicht mehr existiert“.

Die Einschränkungen der Persönlichkeits – und Grundrechte werden trotzdem noch etwas länger dauern – bis dann der letzte Gastronom aufgeben muss und die komplette Wirtschaft unter staatliche Kontrolle gestellt wurde.

Dann, ja dann hat Angela Merkel ihren Auftrag erfüllt, hat sie sich als würdige Erbin von Honecker erwiesen. (Mit Material von dts)

 

 

 

 

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