…Atemberaubender Islam: Ahmadiyya spendieren Masken

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Ahmadiyya näht (Bild: Screenshot)

Hessen/Friedberg – Die als „Reform-Islam“ den Bundesbürger verkaufte Ahmadiyya-Muslime geben sich einmal mehr weltoffen. Unter dem Motto „Wir halten zusammen!“ haben einige Mitglieder der Frauen- und Jugendorganisation Ahmadiyya Muslim Jamaat Friedberg Mund-Nasen-Masken zum Schutz vor dem Coronavirus genäht und diese selbstlose Tat groß an die mediale Glocke gehängt.

„Gesellschaftliches Engagement ist in Zeiten der Not besonders wichtig. In dieser außergewöhnlichen Situation müssen wir uns gegenseitig unterstützen, und so möchten wir einen kleinen Beitrag in Form dieser Spende leisten“, wird der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat aus Friedberg bei der Übergabe der Schutzmasken an CDU-Bürgermeister Dirk Antkowiak, der sich wie bekoppt über diese großzügige Spende freute und sogleich die Weitergabe für Kinder an die Friedberger Kitas veranlasste, von der Wettauer Zeitung zitiert.

Unerwähnt lässt diese „Qualitätspresse“ indes, um wen es sich bei den großzügigen Corona-Masken-Spendern handelt. Die 2010 verstorbene Erziehungswissenschaftlerin Dr. Hiltrud Schröter, die sich sehr eingehend mit der Ahmadiyya beschäftigte, bezeichnete sie als „Politreligion und totalitäre Ideologie”, als eine „Gesellschaftsideologie mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch”, welche versuchen würde, die freiheitlich-demokratische Grundordnung abzuschaffen und die Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht voranzutreiben. Denn auch für die vom linksgrünen Juste Milieu gerne als tolerante Vorzeigemuslime präsentierte AhmadiyyaBewegung ist der Koran das unverrückbare Wort Allahs. Ziel ist die Durchsetzung der weltweiten Herrschaft des Islam, was logischerweise die Unterwerfung des Christentums sowie aller anderen Religionen voraussetzt. Dazu passt der 1989 für Deutschland verkündete 100-Moscheen-Plan, also die flächendeckende Errichtung von islamischen Kultstätten mit Minarett überall in Deutschland.

Wie überall sonst im Islam wird die Geschlechtertrennung eisern praktiziert. Jungen und Mädchen dürfen zum Beispiel nicht gemeinsam am Sport- oder Schwimmunterricht teilnehmen. Die Frau hat monogam zu leben, der Mann hingegen darf mehrere Frauen heiraten. Ehen werden auch bei der Ahmadiyya arrangiert und dürfen nur innerhalb der Gemeinschaft geschlossen werden. Noch 2007 behauptete das Oberhaupt des Kultes, Mirza Tahir Ahmad, dass Schweinefleisch schwul macht. 

Die Sehnsucht der deutschen Eliten nach einer Art Reformislam ist groß und wird von der AhmadiyyaBewegung sehr geschickt bedient. Im betäubenden Dunst harmloser Parolen, die alle irgendwie nach Bhagwan und Mutter Theresa klingen, geraten die dunklen Seiten dieser islamischen Sekte gerne aus dem Blick, wollen auch gar nicht wirklich wahrgenommen werden. Folgerichtig verlieh man ihr ab 2013 in einigen Bundesländern den begehrten Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, was die Soziologin Necla Kelek seinerzeit scharf kritisierte. Die Naivität und das Zuvorkommen, mit der die Politik den Ahmadis begegnet, verwundert umso mehr, als dass man selbst in der etablierten Politik das Treiben der Glaubensgemeinschaft inzwischen durchschaut hat. In einem Beitrag des ARD-Magazins „Report Mainz“ vom 25. November 2014 (unbedingt hier ansehen!) räumte die frühere nordrhein-westfälische SPD-Politikerin Lale Akgün offen ein, dass man auf die Ahmadiyya-Propagandafloskel „Reform-Islam“ hereingefallen sei. „Die Politik hat die Ahmadiyya zur ihrem Partner erklärt und bei vielen Verfehlungen einfach weggesehen“, so die einstige Referatsleiterin der NRW-Staatskanzlei für „Internationale Angelegenheiten und Eine-Welt-Politik“.

Und nun dürfen wir alle den Islam direkt einatmen, klasse.(SB)

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