Immer weniger Corona-Patienten auf Intensivstationen

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Foto: Von David Pereiras/Shutterstock

Berlin – Zuerst die „schlechte“ Nachricht: Die durchschnittliche Neuinfektionszahl ist am Dienstag in Deutschland zum zweiten Mal in Folge höher als am Vortag gewesen, bleibt aber auf sehr niedrigen Niveau. Laut Abfragen bei den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die jeden Abend von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden, wurden in der zurückliegenden Woche durchschnittlich 348 Neuinfektionen pro Tag registriert. Am Vortag lag der Wert bei 332 und am Sonntag bei 305. Auch die Zahl der Menschen, die mit einer Coronavirus-Infektion starben, stieg am Dienstag um 36 an, am Vortag waren es 13 und am Sonntag neun.

Und hier die gute Nachricht: Die Zahl der Menschen, die mit einer Corona-Infektion auf einer Intensivstation behandelt werden, sinkt allerdings kontinuierlich weiter, den siebten Tag in Folge auf nunmehr 521. Rund 11.500 Intensivbetten sind derzeit frei.

Vielleicht sind doch mehr Menschen inzwischen immun, als gedacht und die „neue Normalität“ kann wieder rückgängig gemacht werden. Aber ob das passiert, bleibt fraglich.

So viel Spaß wie jetzt hat das Regieren schließlich noch nie gemacht. (Mit Material von dts)

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