„Verbrennt ihre Bücher“ – J. K. Rowling glaubt an nur zwei Geschlechter

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J.K. Rowling (Bild: shutterstock.com/Von lev radin)

Die Harry-Potter-Erfolgsautorin J. K. Rowling findet nicht, dass sie „transphob“ ist, wenn sie an die biologische Zweigeschlechtlichtkeit anstatt an die linksversiffte Genderideologie vom sozialen Geschlecht glaubt. Die LGBTI-Gemeinde ruft nun hasserfüllt dazu auf, ihre Bücher zu verbrennen.

J.K. Rowling, die britische Erfolgsautorin, die es mit ihren „Harry Potter“-Büchern zur mutmaßlich wohlhabendsten Schriftstellerin der Weltgeschichte schaffte, hatte am vergangenen Wochenende mit einer Äußerung erneut den Zorn der LGBTI-Szene auf sich gezogen. Der „Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender und Intersexuell“-Clan kritisierte Rowling für ihre Meinung, dass es nur zwei Geschlechter gibt. Vorläufer war ein Meinungsbeitrag, in dem dazu aufgerufen wurde, die „Corona-Pandemie“ für gesellschaftliche Reformen zu nutzen. Ganz dem Gendermainstreaming-Irrsinn verfallen, wurde getitelt: „Die Schaffung einer gleichberechtigten Post-Covid-19-Welt für Menschen, die menstruieren“.

Die 54-jährige Autorin nahm dies zum Anlass und kommentierte: „Ich bin sicher, es gab früher ein Wort für diese Leute. Hilft mir jemand? Wumben? Wimpund? Woomud?“ Sie spielt damit auf das ungenannt bleibende Wort „Women“, Frauen, an.

Damit war für die Transgender-Front Polen offen. In einem wirren Tweet teilte der US-Amerikaner Jonathan Van Ness – irgendwie bekannt durch die Netflix-Serie „Queer Eye“ -hysterisch Rowling mit: „Transfrauen sind Frauen. Trans-Schwarze und Trans-Nicht-Schwarze werden jeden Tag diskriminiert. Sie sterben. Wir kämpfen für Schwarze und Transsexuelle, und du machst das?“

Andere riefen militant dazu auf, Rowlings Bücher wegzuwerfen oder gar – ganz totalitäten Vorbildern verpflichtet – zu verbrennen. Im selbigen Tenor warfen Nutzer ihr vor, „transphob“ und „unaufgeklärt“ zu sein. Zudem wurde sie als „Schlampe“, „Miststück“ oder „Feminazi“ (Frau, die Sexismus statt Gender-Theorien unterstützt) beleidigt. 

Rowling sah sich anscheinden genötigt, daraufhin Stellung zu beziehen und teilte auf Twitter mit, dass sie zwar das Recht einer Person, nach eigenem Ermessen zu leben respektiere. Jedoch sei ihr Leben stets durch ihr Frau-Sein geprägt gewesen. Ihr zu unterstellen, „Hass“ zu verbreiten, nur weil sie ein biologisches Geschlecht für real halte, sei Schwachsinn. Wenn es ein solches gar nicht gebe, sei auch die Vorstellung von „gleichgeschlechtlicher Liebe“ hinfällig. Die Existenz von Mann und Frau zu verneinen, lösche die Realität von Frauen und damit wichtige Diskurse weltweit aus, so Rowling.

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