Stress in der SPD wegen Eskens gesinnungsrassistischen Generalverdachts

0
Foto: Polizei (über dts Nachrichtenagentur)

Die linksradikale Gesinnungsrassistin Saskia Esken gerät ob ihrer Hetze gegen die Polizei jetzt auch in der eigenen Partei in Bedrängnis:

Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Thüringens Innenminister Georg Maier, ebenfalls SPD, hat die Rassismus-Vorwürfe gegen die deutschen Sicherheitsbehörden scharf zurückgewiesen. „Ich verwehre mich gegen Äußerungen, es gebe in den deutschen Sicherheitsbehörden einen latenten Rassismus. Es gibt keine Rechtfertigung dafür, die Integrität unserer Polizei strukturell in Frage zu stellen“, sagte Maier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Man wisse um Einzelfälle, denen man mit „aller Härte des Rechtsstaates“ nachgehe, sagte Maier. „Es gilt unumwunden: Null Toleranz für Rassismus.“ Aber gerade in der jetzigen Zeit müsse die Politik hinter der Arbeit der Polizisten stehen, forderte Maier.

SPD-Chefin Saskia Esken (SPD) hatte zuvor gegenüber den Funke-Zeitungen von einem „latenten Rassismus“ innerhalb der deutschen Sicherheitskräfte gesprochen und eine unabhängige Stelle für die Bearbeitung von Rassismus- und Gewalt-Beschwerden gefordert.

Wer die Dame kennt, weiß, dass es ihr überhaupt nicht um Rassismus geht. Sie will den Polizeiapparat im Sinne aller Linken umbauen. (Mit Material von dts)

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram