Logische Konsequenz: Entweder Aufhebung aller Corona-Regeln – oder Quarantäne für Millionen „Anti-Rassisten“!

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Gestrige "BLM"-Demo in Leipzig (Foto:Imago/Grube)

Das einzige, was dieser Tage die Demonstranten in Deutschland mit denen in den USA verbindet, ist die gemeinsame, gleich große Ignoranz gegenüber dem Corona-Virus, das plötzlich keine Rolle zu spielen mehr scheint – denn „Rassismus“, als gesellschaftliches Problem der 200-jährigen Geschichte der Vereinigten Staaten, ist in Deutschland allenfalls eine Phantomdiagnose. Würde die Politik ihre eigenen Maßnahmen ernst nehmen, müsste sie nun radikal handeln.

Zum Beispiel müssten, wenn den Gastronomen, Einzelhändlern und diversen sonstigen Branchen die nach wie vor zugemuteten, existenziell gefährdenden Corona-Auflagen auch nur einen einzigen Tag länger aufrechterhalten werden, nun schon aus Gründen der Gleichbehandlung all jene präventiv in Quarantäne gesteckt werden, die dicht an dicht die Straßen und Plätze fluten, um Solidarität mit einem in 7.000 Kilometern Entfernung zu Tode gekommenen Schwarzen zu heucheln.

Wie kann es sein, dass die Rechtsordnung, der Verzug der infektionsrechtlichen Maßnahmen in diesem Fall völlig außer Vollzug gesetzt werden und außer ein paar warmen Worten und wachsweichen Appellen von Politikern keinerlei Konsequenzen folgen – dass aber von Gastronomen weiterhin verlangt wird, jeden einzelnen Besucher datenschutzrechtlich zu erfassen und gläsern zu machen (von Zutrittsbeschränkungen und vorgezogenen Sperrstunden ganz abgesehen), oder der Handel durch einen ritualisierten, zur Farce verkommenen Maskenzwang weiterhin schikaniert wird?

Nachdem darauf verzichtet wurde, die inszenierten Superspreader-Events, die nun auch hierzulande von einer moralisch aufgewiegelten „antirassistischen“ Hetzmeute täglich gefeiert werden, durch staatliches Durchgreifen zu verhindern oder aufzulösen (so wie man dies bei den „Hygiene-Demos“ sehr wohl tat, die ab Ende Mai teilweise gar nicht mehr genehmigt worden waren), bleibt als einzige Konsequenz zur die sofortige Aufhebung sämtlicher noch geltender Beschränkungen. Der Staat selbst hat sich zur Lachnummer gemacht – und durch Duldung hunderttausendfacher Verstöße seine eigenen Maßnahmen ad absurdum geführt.

In den USA kam es bereits zu Corona-Ausbrüchen unter Demonstrationsteilnehmern – die dann ebenfalls mit erstaunlicher Gelassenheit und Nonchalance in den Sozialen Medien abgetan wurden:

(Screenshot:Twitter)

Da solches auch bei uns zu erwarten steht, müssten nun eigentlich alle infizierten Teilnehmer und deren Kontakte – unter „Nachverfolgung der Infektionsketten“ – bei deutschen Demonstranten ausfindig gemacht und in Quarantäne gesteckt werden; also ein paar hunderttausend Linke und neuentdeckte antirassistische Bürgerrechtler. Da jedoch keiner von ihnen seine Daten beim Veranstalter vorschriftsgemäß abgegeben hat, was jedem Deutschen für eine Tasse Espresso abverlangt wird, kann hier auch gleich das offizielle Ende der Pandemie verkündet werden.

Welch ein geisteskranker Hohn: Da gerät ein Land kollektiv in Panik aufgrund von in den Sensationsmedien lustvoll aufbereiteten Bildern aus italienischen Kliniken in Mailand und Bergamo, von angeblichen „Corona-Massengräbern“ und Kühllastern in New York, von verzweifelten Ärzten in Triage. Da wurde der Abstand von getrennt lebenden Familienmitgliedern beim Spazierengehen vermessen und Bußgelder für zu dichtes Nebeneinandersetzen auf Parkbänken verhängt. Da wurde eine ganze Schülergeneration um Bildungschancen gebracht und sozialem häuslichem Stress ausgesetzt.

Und wenige Wochen später drängeln sich Millionen Deutsche in den Innenstädten zusammen, um „Black Lives Matter“ („BLM“) oder „I can’t breathe“ zu skandieren – letzteres ein Slogan, der angesichts des noch vor kurzem beschworenen Mangels an Beatmungsgeräten eine ganz andere Bedeutung gehabt hätte. Dieses Volk ist nicht mehr zu retten, auch ohne jede Virusbeteiligung. (DM)

 

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