Linke Rassisten zerstören türkische und arabische Geschäfte – jetzt meldet sich Aiman Mazyek zu Wort

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Foto: Aiman Mazyek (über dts Nachrichtenagentur)

Ein linksradikaler, mutmaßlich deutscher Mob (von humorvollen Insidern auch „Eskens Speznas“ genannt) zerstört in Berlin-Neukölln die Geschäfte, die in dieser Straße vornehmlich von Unternehmern mit Migrationshintergrund geführt werden – und verkauft das dann als antirassistischen Protest.

Kein Wunder, dass sich der hiesige Hüter des Islams zu Wort melden muss:

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime (ZMD), Aiman Mazyek, hat eine fehlende Debatte über Rassismus in Deutschland beklagt. Man bekämpfe Rassismus nur, indem man jetzt nicht nur „Betroffenheitskultur“ zeige oder „mal“ einen Hashtag gegen Rassismus teile, sagte Mazyek am Samstag dem Deutschlandfunk. „Wir verharmlosen oft, wir blenden aus oder wir tun so, als wäre es nur ein Thema von Rechtsextremismus.“

Man habe „leider sehr alarmierende Zahlen von steigendem Rechtsextremismus, teilweise auch gewaltaffin“. Da gebe es eine Korrelation auch zu Rassismus. „Aber wir haben leider auch einen Rassismus, der sich immer mehr Bahn bricht in die Mitte der Gesellschaft.“

Das habe etwas damit zu tun, dass die Debattenkultur dem Thema gegenüber hier nicht richtig funktioniere. Mazyek forderte in diesem Zusammenhang eine wissenschaftliche Diskussion im Bundestag. „Wir brauchen Mitarbeiter in den Strafverfolgungsbehörden, der Justiz, Pädagogen, die besser ausgebildet sind, sensibilisiert werden.“ (Mit Material von dts)

Wir wissen natürlich nicht, ob der Herr Mazyek wie viele andere nur nach rechts gucken kann, weil er einen steifen Hals hat, aber vielleicht kann er sich dieses Video mal reinziehen:

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