Huch? NATO bereitet sich auf mögliche zweite Corona-Welle vor

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(Symbolfoto:Imago/epd)

Berlin – Schon merkwürdig, da gibt es kaum noch Neuinfektionen in Europa, da scheint die diesjährige Grippesaison endgültig beendet zu sein – und nun das: Die NATO treibt konkrete Planungen voran, um sich für eine mögliche, erneute Verschärfung der Corona-Pandemie zu wappnen. „Die NATO bereitet sich auf eine zweite mögliche Corona-Welle vor“, sagte der Generalsekretär der Allianz, Jens Stoltenberg, der „Welt am Sonntag“. Ziel sei dabei, im Kampf gegen das Coronavirus in „koordinierter Weise“ vorzugehen.

„Wir müssen unsere Planungen so abstimmen, dass den NATO-Mitgliedern und den Partnerländern, die eng mit dem Bündnis verbunden sind, bei der Bekämpfung des Coronavirus noch besser und schneller geholfen werden kann“, sagte der frühere norwegische Ministerpräsident weiter. Die Pläne würden bereits in Kürze fertig gestellt und den Verteidigungsministern des Bündnisses Mitte Juni bei ihrem virtuellen Treffen zur Beratung vorgelegt werden. Zu konkreten Vorhaben sagte Stoltenberg: „Die Pläne der NATO beinhalten Maßnahmen (wie zum Beispiel – d. Red.) ausreichend Transportkapazitäten für medizinisches Material bereitzustellen und Vorratslager anzulegen, die einen schnellen Zugriff auf medizinische Ausrüstung ermöglichen.“

NATO-Kräfte haben nach Angaben der Bundesregierung allein bis Mitte Mai mehr als 100 Einsätze zur Unterstützung von NATO-Alliierten und Partnern geflogen, indem sie dringend benötigtes medizinisches Personal beförderten und Krankentransporte durchführten, Feldlazarette und Tonnen von Schutzmaterialien verfrachteten.

Hat die NATO vielleicht noch andere, heimliche Befehle erhalten? Soll sie im Auftrag der Regierungen gegen „aufständische“ Bürger vorgehen, die sich einen weiteren völlig überflüssigen und „tödlichen“ Shutdown nicht mehr gefallen lassen wollen? In Zeiten von Verschwörungstheorien könnte auch das möglich sein. (Mit Material von dts)

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