Antifa-Terror in Berlin-Neukölln: „Wir haben Hass auf das System“

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Antifaterror in Berlin-Neukölln (Bild: Screenshot)

Ausnahmezustand in Berlin-Neukölln. Ein linksextremer Mob marodierte am Freitagabend  durch die Straßen des Berliner Stadtteils. Unter „Alerta Alerta Antifascista!“ zogen sie eine Spur der Verwüstung hinter sich her. Die Polizei war nur als Zaungast anwesend. Der rot-rot-grüne Senat inklusive der SPD marschierte hier am gestrigen Abend im Geiste mit. 

Die linksextremistische Gruppe warfen mit Pflastersteinen mehrere Fensterscheiben von Ladengeschäften ein. Außerdem wurden eine Bank und ein Job-Center attackiert. Es wurden Gegenstände auf Fahrbahnen geworfen und Pyrotechnik gezündet, berichtet die BZ. Zudem wurden – ganz nach dem amerikanischen Vorbild der dortig marodierenden Antifa-Terrorgruppen – mehrere Autos, die am Straßenrand standen, durch Steinwürfe beschädigt.

„Wir haben Hass auf das System“, heißt es in einem Bekennerschreiben zu den Gewalttaten in Berlin-Neukölln auf dem linksextremistischen Internetportal Indymedia. Man beziehe sich mit der „Aktion“ auf den bei einem Polizeieinsatz zu Tode gekommenen kriminellen Afroamerikaner George Floyd in den USA.

„Hier tobte sich der linksextreme Mob von der Richardstraße über die Karl-Marx-Straße bis zum Rathaus aus, gröhlte „Alerta Alerta Antifascista!“ durch die Straßen. Die Fensterscheiben von Geschäften, unter anderem die eines Optikers, wurden eingeschlagen, Pyrotechnik gezündet – für viele Bewohner unfassbare Szenen, die Angst machten“, kommentiert Alice Weidel (AfD) auf Facebook und stellt fest: „Der gewaltenthemmte Randalelauf ging insoweit sogar ganz gemütlich ab, als dass keine Polizei das Treiben störte. Lediglich ein Hubschrauber kreiste bis spät in der Nacht. Festnahmen gab es keine, für die Verwüstung muss sich allem Anschein nach niemand je verantworten“.

Der „Grund“ für die Randale soll das Gerichtsurteil im Zusammenhang mit dem „anarcha-queer-feministischen Hausprojekt“ Liebig 34 sein. Der linksradikale Hausbesetzer-Sumpf wurde nach langem Prozess trockengelegt und wird demnächst vor die Tür gesetzt. Der Absturz in den Straßenkampf erinnert an finstere Zeiten“. Die Anarchie sei längst in Berlin angekommen, breche sich in einem Menschenmob von über 50 Personen Bahn, stellt Weidel fest. Die Polizei sei nur als Zaungast mit dabei. „Der rot-rot-grüne Senat inklusive der SPD marschierte hier gestern Abend im Geiste mit. Eine Saskia Esken, die sich schamlos zur Antifa bekennt, ein Vorstand, der den Schulterschluss sucht – wen wundert es da, wenn die roten Horden auf der Straße eskalieren? Und die Medien? Sie schweigen wie üblich“, so die AfD-Politikerin, die darauf hinweist, dass das nachfolgende Video von der eigentlich verbotenen Plattform „Linksunten Indymedia“ stammt:

Ausnahmezustand gestern Abend in Berlin-Neukölln: Hier tobte sich der linksextreme Mob von der Richardstraße über die Karl-Marx-Straße bis zum Rathaus aus, gröhlte „Alerta Alerta Antifascista!“ durch die Straßen. Die Fensterscheiben von Geschäften, unter anderem die eines Optikers, wurden eingeschlagen, Pyrotechnik gezündet – für viele Bewohner unfassbare Szenen, die Angst machten. Der gewaltenthemmte Randalelauf ging insoweit sogar ganz gemütlich ab, als dass keine Polizei das Treiben störte. Lediglich ein Hubschrauber kreiste bis spät in der Nacht. Festnahmen gab es keine, für die Verwüstung muss sich allem Anschein nach niemand je verantworten.Der „Grund“ für die Randale soll das Gerichtsurteil im Zusammenhang mit dem „anarcha-queer-feministischen Hausprojekt“ Liebig 34 sein. Der linksradikale Hausbesetzer-Sumpf wurde nach langem Prozess trockengelegt und wird demnächst vor die Tür gesetzt. Der Absturz in den Straßenkampf erinnert an finstere Zeiten. Die Anarchie ist längst in Berlin angekommen, bricht sich in einem Menschenmob von über 50 Personen Bahn. Die Polizei ist nur als Zaungast mit dabei. Der rot-rot-grüne Senat inklusive der SPD marschierte hier gestern Abend im Geiste mit. Eine Saskia Esken, die sich schamlos zur Antifa bekennt, ein Vorstand, der den Schulterschluss sucht – wen wundert es da, wenn die roten Horden auf der Straße eskalieren? Und die Medien? Sie schweigen wie üblich.https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article229265352/Randale-in-Neukoelln-Wohl-Zusammenhang-mit-Liebig-34-Urteil.html(Das verlinkte Video stammt übrigens von der eigentlich verbotenen Plattform "Linksunten Indymedia"…)

Gepostet von Alice Weidel am Samstag, 6. Juni 2020

 

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