Umvolkung im Bildungswesen: Zuwanderer sorgen für Explosion der Schülerzahlen

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Migranten in der Schule (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)

Die rasante Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung macht sich auch im Schulbetrieb immer deutlicher bemerkbar: Der Kinderreichtum von Migranten und die ungebrochen hohe Geburtenrate der Zuwanderer führt dazu, dass es in den kommenden Jahren eine regelrechte Schüler-Schwemme geben wird.

Vor allem in Nordrhein-Westfalen, wo bereits ein Drittel der Bevölkerung „Migrationshintergrund“ hat, wird die Zahl der Schülerinnen und Schüler in den nächsten 15 Jahren dramatisch ansteigen – voraussichtlich im Schnitt um 17,1 Prozent, wie der „Kölner Express“ berichtet. Die bereits seit der Jahrtausendwende zu verzeichnende Entwicklung hat sich durch die  seit dem Jahr 2015 massiv gestiegene Zahl der Zuwanderer nochmals massiv verstärkt.

In Düsseldorf wird es im Jahr 2035 – nach Modellrechnungen des Statistischen Landesamtes NRW – 79.135 Schulbesucher geben – das sind rund 40 Prozent mehr als noch im Schuljahr 2018/2019. In Bonn wird der prognostizierte Anstieg bei 15 Prozent liegen, in Leverkusen bei 19 Prozent. Und in Köln werden es 26,5 Prozent mehr Schüler sein – in absoluten Zahlen sind dies 27.500 Schüler entsprechend 1.000 kompletten Schulklassen mehr.

Indigene Deutsche werden zur absoluten Ausnahme

Deutsche Wurzeln wird von diesen Schülern kaum einer mehr haben. Angesichts von Sprachschwierigkeiten, der hartnäckigen Weigerung zur Assimilierung oder Integration vieler Zuwandererfamilien und des erschreckend niedrigen Bildungsniveaus der meisten Zuwandererfamilien wird der Leistungsschnitt des deutschen Schulwesens in heute noch gar nicht absehbare Tiefen abstürzen – und zwar selbst dann, wenn – was schon finanziell kaum zu schultern sein wird – die notwendige Zahl an zusätzlichen Lehrkräften eingestellt werden wird.

Zwar will die Politik der Entwicklung Rechnung tragen – und in den nächsten sechs Jahren alleine in Köln etwa 12 neue Gesamtschulen und Gymnasien errichten. Doch den Schulnotstand wird dies kaum lindern – zumal sich die gewaltigen sozialen und demographischen Verwerfungen dieses faktischen Bevölkerungsaustauschs, der nicht als solcher bezeichnet werden darf, nicht nur auf den Bildungssektor beschränken. (DM)

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