Wir haben’s ja: Sachsen nimmt noch mehr „minderjährige Geflüchtete“ auf

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"Unbegleitete jugendliche Flüchtlinge" freuen sich auf Deutschland (Symbolfoto: Durch Jazzmany/Shutterstock)

Auch Sachsens Kommunen ächzen unter den Folgen der Pandemie – doch was die Zumutungsgrenze für die Bürger durch immer weitere Flüchtlingsaufnahme trotz Giga-Krise anlangt, ist die Landesregierung offenbar der festen Überzeugung: Da geht noch was! Deshalb sollen im Rahmen eines neuen Hilfsprogramms für Flüchtlinge noch mehr „Kinder und Jugendliche“ aus griechischen Flüchtlingscamps von sächsischen Großstädten aufgenommen werden.

Der bisherige Verteilschlüssel nach der Königsteiner Regelung reicht vor allem der SPD im Freistaat nicht; sie dringt auf noch mehr Menschenimporte von den griechischen Inseln, und will bis 2024 mindestens 150 zusätzliche angebliche „Minderjährige“ – im Rahmen des Resettlement-Programms des Bundes in Kooperation mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk – aufnehmen. Der Koalitionsausschuss in Dresden hat die Aufstockung der Aufnahmekontingente bereits abgenickt.

Auch bei der mit weitem Abstand für den Steuerzahler kostenintensivsten Personengruppe der sogenannten „Schutzsuchenden“, den „unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten“, genügt die bisherige Zusage Sachsens zur Aufnahme von 20 Betroffenen nicht – es dürfen jetzt 50 von ihnen kommen, die den Staat pro Kopf zwischen 55.000 und 120.000 Euro kosten.

Draufsatteln bis zum Gehtnichtmehr

All diese diese „Minderjährigen“ und „Unbegleiteten“, diese als „Kinder und Jugendlichen“ verniedlichten überwiegenden jungen Männer, die sich zumeist durch altersuntypischen Bartwuchs und fabrizierte Biographien inklusive dem Standard-Geburtsdatum „1. Januar“ auszeichnen, werden dann zusätzlich zum allmonatlichen „Grundrauschen“ tausender neue Asylbewerber pro Monat in eine Bundesrepublik kommen, die mit der schlimmsten wirtschaftlichen Krise ihres Bestehens zu kämpfen hat.

Doch in Zeiten, da demonstrative „Menschlichkeit“ und „Haltung“ ebenso grenzenlos ist wie die Bereitschaft zur Überschuldung vieler kommender Generationen, wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. „Sachsen zeigt damit Humanität und übernimmt gleichzeitig Verantwortung für internationale Lösungen, denn globale Krisen lassen sich nur meistern, wenn alle ihren Teil dazu beitragen“, erklärte SPD-Innenexperte Albert Pallas vorgestern in Dresden. Vor allem trägt auch Sachsen damit zum unverminderten Nachschub und weiteren Zustrom immer neuer Flüchtlinge bei, die es nach Deutschland lockt – weil sie wissen, dass die Willkommenskultur selbst in Rezessionszeiten nie endet. (DM)

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