Vierfach-Vergewaltigung nach Besuch in Hamburger Shisha-Bar: Kuscheljustiz spricht Afghanen frei

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Gruppenvergewaltigung (Foto:Durch Surapol Usanakul/shutterstock)

Schon wieder ein Skandalurteil, das nicht nur das basale Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung missachtet, sondern die Rechtsordnung verhöhnt: Vorm Hamburger Landgericht wurden zwei Afghanen freigesprochen, die wegen Vergewaltigung einer 25-jährigen Deutschen angeklagt waren. Der Rechtsgrundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ wurde hierbei nur auf den fehlenden Nachweis des vom Opfer bezeugten Einsatzes von K.O.-Tropfen angewendet.

Doch auch ohne die Beweisbarkeit dieses „Hilfsmittels“ sprach hier alles für eine vollendete Vergewaltigung – vor allem erlittene Verletzungen, aber auch die Schilderung des Opfers selbst. Dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen war, stand außer Frage, und wurde von den zwei Hauptbeschuldigten auch eingeräumt.

Wie der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR) berichtet, hatte sich die junge Frau, eine Auszubildende zur medizinischen Fachangestellten, mit einer  Freundin im November 2018 zu einem „Mädelsabend“ in einer Shisha-Bar in Wandsbek getroffen. Dort waren sie von zwei 26- und den 22-Jährigen orientalischen „Platzhirschen“ angesprochen worden, es floss reichlich Alkohol.

Später trafen dann noch zwei Kumpels der balzfreudigen Bachelor-Verschnitte aus TausendundeinerNacht ein, darunter ein Bekannter der Frau. Die vier „jungen Männer“ (wie es beim NDR in politisch korrekter Verschleierung des ethnischen Täterhintergrunds heißt), gingen gemeinsam den Frauen in einem Club feiern. Nachdem sich ihre Freundin verabschiedet hatte, erlitt 25-jährige dann irgendwann einen offenkundigen Filmriss – und wachte am Folgetag in der Wohnung des 26-Jährigen Afghanen auf, mit Verletzungen und Zeichen von Gewalteinwirkung. Anzeige erstattete die Frau erst, als sie einige Wochen später feststellte, dass sie schwanger war. Sie ließ das Kind abtreiben.

Alkohol ja, K.O.-Tropfen nein, Gruppensex ja?

Zwei der vier wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung Angeklagten räumten Sex mit der Frau ein, behaupteten jedoch „Freiwilligkeit“. Die Vorsitzende Richterin, die als Frau hier eigentlich hellhörig hätte werden müssen, glaubte diese Geschichte – und erkannte auf Freispruch, obwohl sie sogar in der Urteilsbegründung einräumte, dass „vieles“ dafür spreche, dass die vier Männer „die starke Alkoholisierung der 25-Jährigen ausgenutzt“ hätte – und obwohl einer der vier Täter bereits in wegen „unterlassener Hilfeleistung“ verurteilt worden war.

Nicht nur Alkohol als strafmilderndes Alibi also, sondern die richterliche Überzeugungsbildung, dass man einer jungen Frau zutraut, mal eben mit vier Männern nach Hause zu gehen und mit ihnen freiwillig Gruppensex zu haben, überraschen bei einer weiblichen Vorsitzenden umso mehr. Ganz offensichtlich war hier der kulturelle Bonus, die unausgesprochene tendenzielle Wohlgelittenheit von Tätern mit Migrationshintergrund mitausschlaggebend, dass hier einmal wieder einer Frau NICHT geglaubt wurde – wohl aber testosterongeladenen jungen Männern.

Anscheinend gelten deutsche Single-Frauen nicht nur für Jungmigranten als Freiwild und Schlampen, sondern auch für die Gerichte. (DM)

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