Rassismus? Somalier sticht auf weißen Mann ein, weiße Frau wird von „dunklem“ Mann angegriffen

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Symbolfoto:Von SpeedKingz/shutterstock

Im Kampf gegen den Rassismus gibt es wahrlich viel zu tun. Fast täglich gibt es nämlich diesbezüglich schreckliche Nachrichten:

Am Mittwochabend zum Beispiel – kurz nach 20 Uhr – kam es in der S-Bahn auf der Strecke Basel-Olten vor dem Halt in Frenkendorf BL (Schweiz) zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Das vermeldet der „Blick„. Bei einer verbalen Auseinandersetzung zückte ein 21-jähriger Somalier (vermutlich schwarz) ein Messer und stach mehrfach auf einen 21-jährigen Schweizer (vermutlich weiß) ein.

Der Täter sowie sein 18-jähriger Begleiter aus Äthiopien konnten im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Bahnhofes Frenkendorf angehalten werden. Der Schweizer musste im Krankenhaus behandelt werden.

Einige Tage zuvor wurde in Halle eine Frau (vermutlich weiß) von einem Mann (vermutlich schwarz) angegriffen und verletzt. Kurz vor Mitternacht lief die 35jährige Frau durch den halleschen Stadtpark (Sachsen-Anhalg) und ist dort von einer unbekannten männlichen Person angesprochen worden. Als sie die Frage nach Zigaretten verneinte, sei sie von dem Unbekannten zu Boden gedrückt worden. Nachdem Zeugen auf die Situation aufmerksam wurden, hat der Täter von ihr abgelassen und flüchtete in Richtung Charlottenviertel und weiter in unbekannte Richtung. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 180 cm groß, dunkle Hautfarbe, dunkle kurze gegelte Haare, bekleidet mit dunkler Hose und schwarzer Jacke mit einem weißen Aufdruck. Das vermeldet die Polizei.

Und hier eine aktuelle Stellungnahme einer Dame zum Thema Rassismus:

Aminata Touré, Grünen-Politikerin und Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtags, fordert nach dem gewaltsamen Tod des US-Amerikaners George Floyd in Polizeigewahrsam mehr Mut und deutliche Positionierungen gegen Rassismus. „Wir brauchen, dass sich Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft positionieren, wenn Rassismus stattfindet. Dass sie, wenn sie eine rassistische Äußerung hören, sie nicht weglächeln, sondern sagen: Das geht mir zu weit“, sagte Touré dem Nachrichtenportal Watson.

Sie stellt sich zudem hinter die Proteste in mehreren deutschen Städten als Reaktion auf Floyds Tod. Sie sehe „ganz viel Wut, berechtigte Wut“, die umgewandelt worden sei in Proteste, in Positionierungen. „Das stimmt mich gerade etwas positiver. Ich habe gerade das Gefühl: Da verändert sich etwas“, sagte die Grünen-Politikerin. Es gebe ein „ernsthaftes Auseinandersetzen mit dem, was solcher Gewalt zugrunde liegt“, nämlich mit dem Rassismus in der Gesellschaft. Von der Reaktion der Bundesregierung auf die Proteste zeigt sich Touré enttäuscht: „Ich möchte, dass unsere deutsche Politik sich positioniert zu dem Rassismus, der hier in Deutschland stattfindet. Und zwar laut, klar und hörbar.“ Sie fühle nicht, dass das ausreichend passiere. Touré, die seit 2019 als bisher jüngste Frau und erste afrodeutsche Vizepräsidentin eines deutschen Landtags ist, ruft Weiße in Deutschland dazu auf, schwarzen Deutschen besser zuzuhören – und empfiehlt eine „antirassistische Bildungsreise“.

Sie verweist auf Bücher und Musik aus der Schwarzen Community in Deutschland. Schwarze Menschen in Deutschland müssten endlich mehr Gehör finden, sagte Touré.

Die Ergebnisse solcher Bildungsreisen kann man den täglichen Polizeimeldungen entnehmen. Und dass Touré das Morden, Brandschatzen und Plündern von Schwarzen und Linksradikalen als „berechtigte Wut“ bezeichnet, lässt tief blicken. Wir sind gespannt, wie die grüne Polikerin reagiert, wenn die Angehörigen vergewaltigter Frauen und abgestochener Söhne auf die Straße gehen und ihre Wut zum Ausdruck bringen.

Aber wir wären nicht ja nicht in der neuen Realität angelangt, dass sich dieses Mädel nicht auch noch dazu äußern darf.

Greta Thunberg, ihr Auftritt bitte:

„Es ist verheerend zu sehen, wie die Entwicklung in den USA vonstatten geht. Jahrhunderte von strukturellem und systematischem Rassismus und sozialer Ungerechtigkeit werden nicht von alleine verschwinden. Wir brauchen einen globalen Strukturwandel. Die Ungerechtigkeiten müssen ein Ende haben.“

Vorhang fällt.

 

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