Nach Messerattacke auf Kellner: Prozessauftakt gegen vier Flüchtlinge in Frankfurt

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Mittlerweile Alltag: Messerattacken (Symbolbild: Shutterstock)

Frankfurt am Main – Nach der Corona-bedingten Unterbrechung im deutschen Gerichtsbetrieb kommen nun dort auch nach und nach wieder all die liegengebliebenen Fälle zur Verhandlung, welche das Knirschen im Gebälk der angeblichen „Erfolgsstory Integration“ sind. Ein besonders erfrischendes Beispiel für den großen Alltagsspaß, den Merkelgäste diesem Land bescheren, ist der Fall von vier Flüchtlingen, die im Juni 2019 einen Kellner auf dem Nachhauseweg verfolgten und „aus Rache“ mit Tischbeinen, Messern und Fäusten lebensgefährlich verletzten.

Vorangegangen war am Tatabend ein ungeladenes Aufkreuzen der vier Täter Amar A., Irschad G., Mohammed V. und Arman N. auf dem Abiturball eines örtlichen Gymnasiums in der Stadthalle von Hofheim. Dort lungerten laut Anklage zunächst die alkoholisierten  Amar A. und Irschad G. herum, pöbelten Schüler und Eltern vor dem Festsaal an und steuerten ein ferngesteuertes Modellauto immer wieder in die Gruppen der Ballgäste. Den festlich gekleideten jungen Damen riefen sie wiederholt zu: „Willst du mit mir ficken?“ und „Geiler Arsch“.

Beherzt schritt, wie die „Frankfurter Neue Presse“ (FNP) berichtete, daraufhin der Kellner eines benachbarten Restaurants ein, der beiden Störer zur Rede stellte und an ihre (nicht vorhandene) Vernunft appellierte. Ihm eilten zwei Sicherheitsmänner zur Hilfe. Alle drei mussten sich von den beiden Jungmigranten als „Arschlöcher“ und „Wichser“ beleidigen lassen, dann schlug Amar A. dem 42-jährigen Kellner mit voller Wucht ins Gesicht; kurz darauf versuchte sein Begleiter Irschad G., den Kellner eine neunstufige Treppe herunterzustoßen. Den Sicherheitsmännern gelang es, die beiden Angreifer bis zum Eintreffen der von Umstehenden alarmierten Polizei auf dem Boden zu fixieren.

Gefährderansprache als Treppenwitz

Wie für die deutsche Polizei in solchen Fällen typisch (darum wird sie bei Neubürgern auch so „gefürchtet“), griff diese bei ihrem Eintreffen „konsequent“ durch – und beließ es bei einer sogenannten „Gefährderansprache“, indem sie den beiden orientalischen Störenfrieden wohl sinngemäß erklärte, was auch Angela Merkel klar dekretierte: Straftaten sind nämlich in Deutschland nicht erlaubt. Das war alles, die Polizei entfernte sich wieder und die Täter blieben gänzlich unbehelligt.

Kaum war die Streife verschwunden, drohte Amar A. dem Kellner, dass dieser „einen Fehler gemacht“ hätte, denn er und seine Kumpels wüssten jetzt, wo er arbeitet, und sie würden ihn bald wieder aufsuchen, um ihn „zu den Kakerlaken zu schicken“, wie „FNP“ aus der Anklageschrift zitiert. Gesagt, getan: Der 21-jährige fuhr zurück in seine Flüchtlingsunterkunft im nahegelegenen Kriftel, holte aus seinem Zimmer ein Einhandmesser und zwei massive Tischbeine vom Sperrmüll vorm Haus und kehrte wieder nach Hofheim zurück. Dort hat bereits Irschad G. bereits zwei Helfer rekrutiert, Arman N. und Mohammed V.. Die vier warteten, bis der Kellner Feierabend hat, um ihm dann auf dem Nachhauseweg aufzulauern.

Opfer verhinderte in Notwehr Schlimmeres

Die eigentliche Tat ereignete sich dann nach Mitternacht; obwohl sich der Kellner in Begleitung befand, attackierte die Bande ihn. Der Begleiter wurde in die Flucht geschlagen, der Kellner mit den Tischbeinen bearbeitet. Anschließend wollte er den Mann mit dem Messer „allemachen“. Doch im Überlebenskampf mobilisierte das Opfer ungeahnte Kräfte – und entriss Amar A. das Messer. Während er laut um Hilfe schrie, versuchte er, die vier Angreifer damit in Schach zu halten. Diese gingen dennoch wie im Rausch auf ihn los. In Notwehr stach der Kellner zu – und traf Amar A. mehrfach im Oberkörper, Irschad G. in der Lunge.

Wie die FNP schreibt, geriet gleich der erste Gerichtstag am Dienstag zum „linguistischen Tribunal“: Die Anwältin von Arman N. beschwerte sich erst einmal, dass ihr Mandant kein Wort der Anklage verstünde, weil diese auf Farsi und nicht in dessen Muttersprache Dari verfasst wäre – obwohl, wie die anwesenden Dolmetscher versichern, Dari lediglich der in Afghanistan gebräuchliche Ausdruck für Farsi ist. So wird hier versucht, Zeit zu schinden. Es wird noch einige Zeit ins Land gehen, bis auch dieser Einzelfall in einem kabarettreif-grotesken Schauspiel aufgearbeitet sein wird. Die kulturelle Bereicherung Deutschlands, nirgends wird sie lebendiger als in deutschen Gerichtssälen. (DM)

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