Wollen die Virologen die Menschheit ausrotten?

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Prof. Christian Drosten, Retter oder Untergangsapostel der Menschheit (Foto: Imago)

Um die Art zu erhalten, muss man Nachwuchs zeugen, sonst wird das nix, sonst landet man ganz schnell in einer demographischen Sackgasse.

Und um sich zu vermehren, müssen – nicht nur Zweibeiner – es miteinander treiben, am besten gleich mehrmals, falls man beim ersten Mal den richtigen Zeitpunkt verpasst hat.

Sicherlich, mittlerweile geht sowas auch ohne Sex, aber das macht einfach keinen Spaß und mit Monstern, Mumien und Mutationen aus dem Labor gibt es als Menschheit natürlich ebenfalls keinen Blumentopf zu gewinnen.

Gehen wir also davon aus, dass Sex sozusagen die „normale“ Voraussetzung dafür ist, dass irgendwann, irgendwo ein neues Baby schreit und nach der Mutterbrust verlangt. Gehen wir weiter davon aus, dass zum Sex der Austausch von Körperflüssigkeiten gehört und das dafür wiederum die Voraussetzung ist, dass man sich anlächelt, flirtet und sich berührt, ansonsten sieht es wahrlich schlecht aus mit der Vermehrung, zumindest so lange, wie irgendwelche Grippeviren in der Welt herumwüten (und das wird ja in Zukunft immer so sein):

Dazu gibt es eine erschreckende Meldung aus Israel. „n-tv“ schreibt:

„Der aus Thessaloniki stammende Caro ist optimistisch, dass das Coronavirus vorübergehen wird. Er glaubt aber, dass die Welt danach eine andere sein wird. „Zwar wird weltweit nach einem Impfstoff geforscht, doch die Menschen werden im Umgang miteinander vorsichtiger sein.“ Nicht nur Pflege- und Altersheime wurden von der Epidemie schwer getroffen. Bei vielen Menschen wird auch nach der Corona-Krise ein Trauma bleiben und nicht wenige werden sich vor Körperkontakt und Berührungen im öffentlichen Raum in Acht nehmen.“

Man setzt da also lieber auf berührungslose Technologie, so unmenschlich das für ein geselliges Wesen wie den Menschen auch klingen mag.

Auf msn gehen die „Forscher“ sogar noch einen Schritt weiter:

„Eine neue Studie hat ergeben, dass das Tragen von Masken zuhause das Risiko für eine Übertragung des Coronavirus deutlich reduzieren kann. Die Forscher aus China, den USA und Australien haben die Untersuchung mit 335 Personen aus 124 Familien in Peking durchgeführt. Alle Personen haben mit jemanden zusammengelebt, der mit dem neuartigen Coronavirus infiziert war.

Die Forscher konzentrierten sich speziell auf Fälle, in denen das Virus in engen Kontaktsituationen wie beim Essen am Tisch oder beim Fernsehen übertragen wurde, noch bevor die infizierte Person Symptome zeigte.

Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass das Tragen einer Gesichtsmaske im Haushalt die Übertragung von Covid-19 zwischen einer infizierten Person und anderen Familienmitgliedern in 79 Prozent der Fälle wirksam verhinderte. Veröffentlicht wurde die Untersuchung in der Fachzeitschrift BMJ Global Health, wie CNN berichtet…“

Können Sie sich vorstellen, mit jemanden Sex zu haben, der ständig eine Maske trägt – wenn Sie nicht gerade ein Fetischist oder sado-maso-mäßig veranlagt sind? Wie soll da Freude im Kaninchenstall aufkommen? Außerdem droht beim Sex mit der Maske garantiert beim orgiastischen Gestöhne der Erstickungstod, sollte man es wieder einmal übertreiben.

Doch es gibt Hoffnung, wie dieses Foto beweist:

Der Engel der Pandemie-Apokalypse als Retter der Menschheit, das wär’s doch, auch wenn wir uns dann irgendwie alle ähnlich sehen werden.

 

 

 

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