Schwarzer Opferkult: Multimillionär Lewis Hamilton jammert über „rassistische“ Formel-1

0
Lewis Hamilton (Foto:Imago/ActionPlus)

London – Abgesehen davon, dass die Krawalle in den USA mit dem auslösenden Tod George Floyds durch überbordende Polizeigewalt in Minneapolis überhaupt nichts mehr zu tun haben und der angebliche Alltagsrassismus bloßer Vorwand für organisierte Gruppen ist, zu plündern und zerstören: Die „Rassismusdebatte“ ist wieder voll entbrannt. Jetzt meldet sich auch noch Mercedes-Rennpilot Lewis Hamilton zu Wort – und mimt das Opfer.

Unter prominenten Schwarzen scheiden sich inzwischen die Geister, was die Unruhen anlangt. Ex-Boxlegende Mike Tyson etwa gab in einem trocken-realistischen Tweet zu bedenken: „Wenn Weiße nach jedem Mord eines Weißen durch Schwarze randalieren würden, gäbe es niemals Frieden“. Doch dann gibt die große Mehrheit jener, die sich unterschwellig solidarisieren mit den Protesten, und einen verbreiteten „Rassismus“ überall dort ausmachen, wo Dunkelhäutige in der Minderheit sind – ungeachtet der wahren Ursachen.

Ausgerechnet Lewis Hamilton, der als Formel-1-Pilot zu einem gigantischen Vermögen kam und zu den erfolgreichsten dieses Sports gehört (und Chancen hat, der erfolgreichte Fahrer der Geschichte zu werden!), jammert unter dem Eindruck der nicht minder von weißen Linksradikalen getragenen US-„Rassenunruhen“ (denen inzwischen auch Schwarze zum Opfer fallen) darüber, dass die Formel 1 ein „von Weißen dominierter Sport“ sei. Deswegen, wettert er, würden seine Kollegen „still bleiben inmitten dieser Ungerechtigkeit“. Er, der Brite Hamilton, Sohn eines aus Trinidad-Tobago stammenden Einwanderers, sei „einer der wenigen Menschen mit Farbe“ dort und „stehe allein“.

Diese Selbststilisierung Hamiltons als einsames, ausgegrenztes Rassismusopfer, dessen behauptete „Diskriminierung“ ihm ein Vermögen von einer Viertelmilliarde Euro bescherte, ist nicht nur eine Verspottung der tatsächlich in oft erbärmlichen sozialen Verhältnissen lebenden Schwarzen der USA. Er ist auch inhaltlich grober Unfug – denn natürlich gibt es, historisch und traditionell bedingt, in unterschiedlichen Sportarten extreme Unterschieden in der ethnischen und farbigen Zusammensetzung der Akteure. Niemand jedoch hat je von „Rassismus“ gegen Weiße gesprochen, weil es im Schwergewichtsboxen eine jahrzehntelange Dominanz Schwarzer gibt, wie auch im US-Basketball oder in der Leichtathletik, in fast sämtlichen Laufdisziplinen.

Überall „Rassismus“

Wer unterschiedliche Verteilung von Merkmalsträgern stets auf einen ubiquitären „Rassismus“ zurückführt, ist letztlich selbst Rassist – da für ihn die Hautfarbe wichtiger ist als alle anderen Faktoren (etwa persönliche Leistung oder kulturelle Neigungsausprägung). Schon gar nicht akzeptabel jedoch sind solche Gedankenspiele, wenn sie Verständnis für extreme Gewaltexzesse ausdrücken und ebensolche indirekt zu rechtfertigen versuchen. Hamilton schränkte laut „RTL.de“ zwar ein, dass er nicht auf der Seite derer stehe, die „plündern und Gebäude anzünden“ würden, aber „auf der Seite derer, die friedlich protestieren würden.“

Rassismus sei, so der Spitzensportler, nicht nur ein Problem in Amerika, sondern auch von „Großbritannien, Spanien, Italien und überall“. Hamilton selbst ist der wandelnde Beweis, dass sich dieser angebliche „Rassismus“ vor allem in den Köpfen derer abspielt, die von seiner weitgehenden Überwindung profitiert haben. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram