KGE trommelt wieder für mehr „Refugees“: Flüchtlingspropaganda per Mundschutz

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KGE mit "Refutschiees-Maske" (Screenshot:Netzfund)

Peinlicher geht’s nicht: Grünen-Abgeordnete Katrin Göring-Eckart ließ sich für eine Werbeaktion der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“ (ASF) mitsamt „Refugees Welcome!-Maske ablichten. Die evangelische frühere Friedensorganisation, die mittlerweile unter die Flüchtlingslobbyisten gegangen ist, versucht über die gebrandmarkten Masken derzeit Geld für Flüchtlinge einsammeln.

Mit ihrer Promotion-Hilfe als Testimonial für eine Parole, die seit 2015 wie keine sonst für die schönfärberische Umdeutung von millionenfachem Missbrauch des Asylrechts, Schlepperunwesen und eiskalter Wirtschaftsmigration als angeblich „humanitäre“ Politik steht, hat sich Göring-Eckart („KGE“) endgültig politisch ins Abseits geschossen. Wer die Corona-Krise ausnutzt und mittels Schutzmasken, die als Sinnbild für die Zwangsbeschränkungen und Entbehrungen der Pandemiezeit stehen, für noch mehr auf deutsche Staatskosten alimentierte „Geflüchtete“ wirbt, der verhöhnt damit hunderttausende Arbeitslose und Opfer von Insolvenzen.

Hypermoral und externalisiertes Mitgefühl

Das „unmissverständliche Zeichen“, das die ASF mit den „Refugees Welcome!“-Masken setzen will, richtet sich natürlich konkret auf die Situation in den griechischen Lagern, aber auch auf die Wiederaufnahme der Seenotrettung. Wie üblich hat man in diesen hypermoralischen Kreisen kein Mitleid mit den einheimischen Leidtragenden der Krise; das komplette Mitgefühl wird externalisiert und richtet sich auf jene, die „noch nicht hier angekommen“ sind. „Die Auswirkungen der Corona-Krise trifft vor allem Geflüchtete besonders hart: Tausende Menschen harren in überfüllten Lagern auf engstem Raum aus… Kontaktsperren, Abstandsregeln und Hygienestandards können kaum eingehalten werden. Auch die Seenotrettung im Mittelmeer liegt seit Wochen weitgehend still“, jammert Geschäftsführerin Jutta Weduwen auf der Webseite der ASF.

Einst war die 1958 auf dem evangelischen Kirchentag gegründete ASF eine rein pazifistische Organisation, die sich im Kalten Krieg gegen atomare Aufrüstung engagierte und eine bedeutende Rolle bei der Entstehung der deutschen Friedensbewegung spielte, aus der – bezeichnenderweise – unter anderem die „Grünen“ hervorgingen. Für die einstige evangelische Theologie-Studentin und Grüne KGE ist das Engagement für die ASF somit eine willkommene Doppelrolle.

Heute ist von deren Gründungsziel bekanntlich nicht mehr viel geblieben: Unter „Friedensarbeit“ versteht man dort die aktive Unterstützung eines längst generalstabsmäßig organisierten Schlepperwesens und die grundgesetzwidrige Aufnahme obergrenzenfreier Flüchtlingsheere, welche die Stabilität – und vor allem den sozialen „Frieden“ – in den aufnehmenden Staaten nachhaltig gefährden. (DM)

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