Wahlrecht von Geburt an und Hirntote in den Bundestag

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Ein junger Wähler, nachdem er entsetzt festgestellt hat, dass er aus Versehen sein Kreuz bein den Grünen gemacht hat (Symbolfoto: Von spass)

Es gibt einen hochinteressanten Vorschlag, um die vor sich hin faulende parlamentarische Scheindemokratie zu beleben.

Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Bundestagsabgeordneten will das Wahlalter in Deutschland drastisch herabsetzen – auf null Jahre. Das berichtet der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe. Einen entsprechenden Antrag für ein Wahlrecht ab Geburt bereitet der FDP-Politiker und ehemalige Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms vor.

Die SPD-Politiker Ingrid Arndt-Brauer und Swen Schulz sowie Thomas Silberhorn von der CSU unterstützen den Vorstoß. „Das Ziel ist mehr Generationengerechtigkeit“, sagte Solms, der bereits 2005 und 2009 versucht hat, das Wahlrecht für Kinder durchzusetzen. Der Antrag soll nach der Sommerpause ins Parlament gehen.

Insbesondere die Grünen werden sich über diesen Wahlnachwuchs freuen, haben sie doch schon immer ein gutes Verhältnis zu jungen Menschen gehabt und benötigen dringend unreife Wähler, die ihren ideologischen Schwachsinn kritiklos annehmen.

Also ein guter Vorstoß, nur leider nicht konsequent genug. Das Wahlrecht müsste viel früher erteilt werden. So sollte jeder, der an einem Geschlechtsakt teilnimmt und diesen zur allgemeinen Befriedigung erfolgreich beendet hat, automatisch ein Stimmrecht für den zu erwarteten Nachwuchs erhalten.

Am einfachsten wäre es, dass per Wahl-App zu machen, die jeden Geschlechtsakt registriert und an das Wahlbüro weiterleitet. Das wird auch kein Problem sein, da die Deutschen ja eh permanent und überall überwacht werden (wollen). Es müsste von den zuständigen Gesundheitsbehörden nur ein Update programmiert werden.

Außerdem sollten wir gerade in Fragen der Wahl nicht die Quoten vergessen. Aber nicht nur die Weiber-Quoten oder die der Schwuchteln, Penissuchenden und sexuellen Querschläger. Nein auch die Hirntoten sollte man bei diesem Thema nicht vergessen. Sie sind – auch wenn es einen anderen Anschein macht – ebenfalls eine Minderheit, die unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge verdient.

Sie hat wie viele andere Minderheiten auch keine einflussreiche Lobby – oder sollte ich da was nicht mitbekommen haben?

Vielleicht hocken die Hirntoten ja längst schon in den Parlamenten, vielleicht haben sie den Weg durch die Institutionen ja bereits erfolgreich abgeschlossen.

Durchaus möglich, dass Hirntote auch schon Regierungsämter innehaben.

Wenn man sich die Debatten und die Entscheidungen der letzten Wochen und Monate anschaut, könnte man durchaus auf diesen Gedanken kommen.

Von daher kann man dann auch ruhig den Nachwuchs direkt nach der Geburt in die Wahlurne legen.

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