FDP das erste mal bei einer Umfrage unter 5 Prozent

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Briefwahl (Symbolbild:Imago/HMB-Media)

Für die AfD, aber vor allen Dingen für die FDP sieht es zur Zeit gar nicht gut aus. Zum Teil ist das selbstverschuldet, insbesondere in der AfD gibt es Kräfte, die die Partei unbedingt aus den Parlamenten im Westen der Republik rausbringen will. Bei der FDP sollte man hingegen überlegen, Merkels Teppichvorleger – Christian Lindner – auszutauschen:

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, bliebe die Union laut ZDF-Politbarometer mit Abstand stärkste Kraft und könnte mit 39 Prozent (plus 1) rechnen. Die SPD käme unverändert auf 15 Prozent, die AfD verschlechterte sich auf 9 Prozent (minus 1), und die FDP läge nur noch bei 4 Prozent (minus 1). Die Linke erreicht in der Umfrage unverändert 8 Prozent, und die Grünen können einen Punkt zulegen auf 19 Prozent.

Die anderen Parteien zusammen erreichen 6 Prozent (unverändert). Damit hätte sowohl eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen als auch eine Regierung aus CDU/CSU und SPD eine Mehrheit. Die Umfrage wurde von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt.

Die Interviews wurden in der Zeit vom 26. bis zum 28. Mai 2020 bei 1.377 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben.

 

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